http://marko-schiemann.de/ 18.09.2019 07:06:46

Stanislaw Tillich in Bautzen
20. August: Auf seiner Sommertour 2009 machte Ministerpräsident Stanislaw Tillich Station in Bautzen. Das größte Industrieunternehmen der Stadt sollte dabei auf dem Programm stehen. Mit Marko Schiemann, der des öfteren dort vorbeischaut, ging es zum Antrittsbesuch zu Bombardier Transportation Germany. Präsident LRV Grego Peter (l.) und Manager Volker Eickhoff (3.v.l.) empfingen die Delegation zu einem Gespräch und Betriebsrundgang. 20.08.2009 Tillich bei Bombardier BZ

zu Besuch bei Bombardier Transportation Germany in Bautzen

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CDU-Sommertour 2009
20. August: Am heissesten Tag des Jahres war Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen zu Gast in Bautzen. Zum Sommerfest unterm Reichenturm bewunderte er die Aufbauleistung der Bautzener; "nie war die Stadt so schön wie heute". Über 400 Gäste lauschten seinen Worten und gingen anschließend auf Tuchfühlung mit "ihrem" Ministerpräsidenten. Er ließ es sich nicht nehmen alle Aussteller während des Rundganges zu begrüßen, die Angebote zu probieren und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Mehr als 400 Gäste bei Sommertour des Ministerpräsidenten in Bautzen - Budyšin

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Kultusminister Prof. Wöller in Großdubrau
17.08.2009:
Die Mitarbeiter der Kinderinsel Großdubrau e.V. freuten sich sehr, am 17. August Kultusminister Prof. Dr. Roland Wöller in ihrem Hause begrüßen zu können. Neben der Vorstellung des eigenen Konzeptes und der Einrichtung, stand natürlich die frühkindliche Bildung bei dem Besuch im Vordergrund. Anschließend nutze der Minister die Gelegenheit, kurz auf dem Sportplatz des SV 1896 Großdubrau e.V. vorbeizuschauen.


Ansichten des Arbeitsbesuches

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Für Sie im Wahlkreis unterwegs: Sommertour Juli 2009

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Kreckwitzer Höhenlauf
Herzlichen Glückwunsch dem Sportverein MSV Blau-Weiß Kreckwitz für die hervorragende Organisation und die gelungene Veranstaltung des 22. Kreckwitzer Höhenlaufes 2009!



















Schullandheim Halbendorf bietet gute Ferienbetreuung

Schulferien Sommer 2009: Bei Sport, Spiel und Wanderung wird während der Sommerferien in Halbendorf für Kinder vieles geboten. Dort erleben sie Gemeinschaft, erlernen die Achtung und den Respekt vor der Natur und dabei kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Der Dank gilt dabei den zahlreichen Helfern und Sponsoren, die dies ermöglichen.



















Arbeitsbesuch in der Oberlausitz

01. Juli: Zu einem Arbeitsbesuch weilte kürzlich der Sächsische Staatsminister des Innern, Dr. Albrecht Buttolo in der Oberlausitz. Dabei standen die Themen Feuerwehr und Stadtsanierung im Vordergrund.

 

















Bei einem Rundgang im Bautzener Wohngebiet Gesundbrunnen konnte sich der Staatsminister im Beisein der ansässigen Wohnungsunter-nehmen, Oberbürgermeister Schramm und den Stadträten Bockisch, Schleppers und Müller vom Sanierungsstand und kommenden Vorhaben überzeugen. Deren bisherige Investitionen haben mit dazu beigetragen, den Gesundbrunnen zu einem attraktiven Wohnungs-standort zu gestalten.

Beim Polizeisportclub Bautzen e.V. staunten die Judokas nicht schlecht, als sich der sächsische Innenminister Dr. Albrecht Buttolo in Begleitung von Marko Schiemann (MdL) und Oberbürgermeister Christian Schramm in der Trainingsstätte des PSC Bautzen e.V. auf der Käthe Kollwitzstraße über die sportliche und soziale Arbeit des Vereins informierte.














Fast 40 Sportler freuten sich über das Interesse des Ministers. Darunter auch die drei Landeskader des Judoverbandes Sachsen: Kevin Schudack, Tom Beier und Sandor Pinter die sich durch kontinuierliche Trainingsarbeit in den vergangenen Jahren zu Spitzensportlern in Sachsen entwickelt haben. Neben dem Training besichtigte er auch die optimalen Trainingsbedingungen, ohne die solche Entwicklungen nicht möglich währen. Auch das „IT 2009“, welches sich in diesem September zum elften Mal jährt, war ein Gesprächspunkt beim Kurzbesuch des Ministers. Neben der Arbeit in und um Bautzen stellt dieser Wettkampf ein Aushängeschild des sächsischen Judosports dar und erfreut sich großer Beliebtheit, auch über die sächsischen Grenzen hinaus. Der Minister sagte spontan die Schirmherrschaft zum 11. internationalen Judoturnier am 12.09.2009 in der Schützenplatzhalle zu. Zum Abschluss zeigten sich Dr. Albrecht Buttolo und Marko Schiemann sehr erfreut über die Arbeit im PSC Bautzen und sicherte den Jungs um Vereinsvorsitzenden Bernd Schulze ihre Unterstützung zu (Text aus www.psc-bautzen.de). 
Zuletzt stand eine Stippvisite beim Technischen Hilfswerk Bautzen auf dem Tagesplan. Aufgrund des Unwetters, welches gleichzeitig über die Region zog, waren die Kammeraden gerade zu einem Einsatz ausgerückt. So konnte sich der Minister aktuell von der Einsatzbereitschaft des THW-Bautzen überzeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ortswehrleiter Andreas Blaschke ließ sich dennoch die Gelegenheit nicht entgehen, das Bautzener THW vorzustellen und beantwortete Fragen der Besucher. Für Stadtrat Schleppers stand besonders die technische Ausstattung des THW-Bautzen im Vordergrund.












 






Wir danken allen Einsatzkräften des THW-Bautzen, der Freiwilligen Feuerwehren, der Polizei sowie weiteren Helfern die in Eulowitz und Kirschau am 01. Juli 2009 im Einsatz waren!

Bundesversammlung 2009
Berlin, 23. Mai
Am Rande der Wahl zum Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland traf Marko Schiemann gemeinsam mit seiner Landtagskollegin Uta Windisch und dem Mitglied des Bundestages, Andreas Lämmel, den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert.
Finanzforum im TGZ Bautzen

21. April. Text: Constanze Knappe

Neue Förderung für den Mittelstand
„Das Jahr 2009 wird wohl bis zum Ende kein erfreuliches sein“, das erklärte jetzt Olrik Börnicke, stellvertretender Leiter Wirtschaft der Sächsischen Aufbaubank, bei einem von MdL Marko Schiemann organisierten Finanzforum mit Mittelständlern im Technologie- und Gründerzentrum Bautzen. Eine Prognose über die Dauer der Krise könne Niemand abgeben, zudem sei die Situation sehr differenziert. Während in einigen Branchen Auftragsrückgänge bis zu fünfzig Prozent zu verzeichnen seien, würde in anderen Bereichen gerade jetzt kräftig investiert. Mit dem „Programm zur Stabilisierung des Mittelstands“ will der Freistaat Sachsen Firmen unterstützen, die wegen des zögerlichen Verhaltens vieler Banken Kredite bspw. für dringend benötigte Investitionen nicht erhalten. 380 Millionen Euro stehen dafür bereit. Allerdings haben die Unternehmen dafür bis zu zwölf Prozent teure Zinsen zu zahlen. Zinsverbilligte Kreditprogramme müssen, so Börnicke, bei der EU in Brüssel genehmigt werden und das dauert. Der Freistaat wollte aber gerade jetzt in der Krise sofort reagieren. Wöchentlich entscheidet ein Ausschuss, dem auch Vertreter des Finanz- und des Wirtschaftsministeriums angehören, über die Vergabe der Darlehen. Seit Anfang März wurden siebzig Anträge bei der Aufbaubank eingereicht, die ersten Gelder stehen laut Börnicke vor der Auszahlung. Er verwies darauf, dass seit Jahren bei der SAB ein Förderprogramm zur Sicherung der Liquidität von Unternehmen besteht, das könne auch jetzt genutzt werden und sei wegen seiner zinsverbilligten Kredite wesentlich attraktiver. Bisher flossen insgesamt acht Milliarden Euro des Freistaats in sächsische Firmen.

Eine „Kreditklemme“ kann Klaus Fürwitt, Abteilungsdirektor bei der Bürgschaftsbank Sachsen, nicht erkennen. Er spreche lieber von einer „Konjunkturdelle“. Die Bürgschaftsbank, 1990 als Selbsthilfeeinrichtung der gewerblichen Wirtschaft gegründet, hat im ersten Quartal 105 Bürgschaften über 18 Millionen Euro übernommen. Das sei doppelt so viel wie im Vorjahr und ein Beleg dafür, dass die Wirtschaft trotz Krise investiert. Die Hälfte aller Anträge betreffen zurzeit Darlehen zur Sicherung der Liquidität. Weil dieser Anteil gestiegen ist, hat die Bürgschaftsbank im Dezember ein Spezialprogramm für von der Finanz-krise betroffene Unternehmen aufgelegt mit verbesserten Konditionen. Die würde man derzeit jedoch allen Unternehmen zugestehen „bis die Konjunktur wieder anspringt“, so Fürwitt. Beide Experten verwiesen darauf, dass Unternehmen, die wegen der Krise unverschuldet in Schwierigkeiten geraten, nicht erst „Fünf vor Zwölf“ vorsprechen sollten. Erster Ansprechpartner bleibe dabei die Hausbank.





 


 

 



 




Foto (v.l.n.r.): Klaus Fürwitt von der Bürgschaftsbank Sachsen, Marko Schiemann, Olrik Börnicke von der Sächsischen Aufbaubank.

17.Politischer Aschermittwoch in Bautzen

"Ich hätte nicht gedacht, dass es hier so fair zugeht" (Stefan, 17 Jahre): Ein politischer Aschermittwoch nach bayerischer Tradition, aber nicht nach bayerischer Art. Erstmals war der Präsident des Deutschen Bundestages, Professor Dr. Norbert Lammert als Redner am Aschermittwoch in Bautzen. Seine Rede galt nicht der Schelte und dem Unvermögen anderer Parteien sondern der Erinnerung an die geleistete Aufbauarbeit nach der friedlichen Revolution. Politische Wagnisse und Krisen in 60 Jahren Bundesrepublik und 20 Jahren deutscher Einheit sind es wert, nicht in Vergessenheit zu geraten.

 

 

 

 

 

 

 

Über 500 Gäste hörten gespannt zu, als der Präsident seine Vorliebe zu Städten mit B gestand, seine Ansichten zu Staatshilfen vertrat,  augenzwingernd die Gier der Investmentbanker verdeutlichte  und Steuergelder als Nothilfe in der Wirtschaftskrise verurteilte.


Und das sagten die Gäste:
"Das Beste was wir bisher in Bautzen erlebt haben." Frau und Herr W. (52)
"Prof. Lammert - ein Bundestagspräsident, der uns alle vertritt" Frau K (46)
"Ich habe am Mittwoch Ihre Veranstaltung, in der Herr Prof. Lammert eine - wie ich meine - ganz vorzügliche Rede gehalten hat, besucht. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen zu dieser gelungenen Veranstaltung gratulieren." Herr Dr. S. (50)
"Ich bin nicht Mitglied der CDU. Es hat mich sehr erstaunt, dass es in der CDU solche starke Persönlichkeiten gibt, die alle Menschen im Land ansprechen können." Frau Sch. (45)
"Wir sind extra aus Dresden hier hergekommen. Wir sind völlig überrascht, was die Bautzener auf die Beine stellen." Familie M.

CDU-Landtagsfraktion vor Ort

Konjunkturpaket schnell umsetzen – Verkehrsverbindungen ausbauen

Anlässlich der Vor-Ort-Aktion der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag in Bautzen forderte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Heinz Lehmann eine rasche Umsetzung des 800 Millionen Euro schweren Konjunkturpakets des Bundes zur Belebung der Wirtschaft in Sachsen. „Investitionen in Bildung und kommunale Infrastruktur müssen schnell Effekte zeigen. Kommunen können mit einer Förderung von bis zu 80 Prozent rechnen. Die Verwaltungen sollen schnell über konkrete Maßnahmen entscheiden. Es gilt, schnell Aufträge an die heimische Wirtschaft zu vergeben“, sagte Lehmann.

Lehmann wies auf den Landeshaushalt als größtes sächsisches Konjunkturpaket hin. „In den Jahren 2009 und 2010 stehen jeweils rund 3,5 Milliarden Euro für Investitionen bereit. Davon erwartet die CDU Fraktion eine Belebung der wirtschaftlichen Tätigkeit in Sachsen.“ „Weitere Impulse muss der Ausbau der Verkehrswege bringen. Für die Oberlausitz sind die Ortsumgehung Bautzen auf der Westtangente B 96 und die grenzüberschreitende Verbindung in die Tschechische Republik auf der B 178 sehr wichtig“, betonte Lehmann. Er erneuerte die Forderung nach einem Ausbau der Verbindung auf der Schiene nach Polen bis Breslau. „Wir haben gute Bahntechnikunternehmen in der Region, aber keine guten Schienenverbindungen“, so Lehmann zur Begründung.

Praxisnah besuchten Mitglieder der Fraktion Unternehmen und Ausbildungsstätten in Bautzen. Ein Beispiel für die hervorragenden Voraussetzungen in der Berufsausbildung erlebten die Abgeordneten im Berufsschulzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft / Körperpflege. Zukünftige Fleischer, Bäcker, Köche und Friseure erwerben neben ihrem Fachwissen auch wichtige Grundlagen sozialer Kompetenz. Bei der späteren Bewerbung ist dies unter anderem eine der wichtigsten Grundlagen für den Berufsweg. Mit viel Einsatz und hohem Engagement arbeiten die Lehrkräfte an den Fachkräften von morgen. Schulleiter Wolfgang Berge warb bei den Politikern um die Einrichtung einer zusätzlichen Klassenleiterstunde.

 

 

 

 

 

 

 

 

Überrascht und begeistert zeigten sich die Abgeordneten beim Besuch der ITAB-Harr GmbH in Niedergurig. Als europäischer Marktführer und weltweit tätiger Hersteller von Kassentischen für Einkaufsmärkte beschäftigt das Unternehmen circa 120 Arbeitskräfte. Betriebsleiter Manuel und Charles Sauviller stellten das Unternehmen vor und erläuterten während des Rundganges die verschiedensten Arbeitsschritte.


 

 

 

 

 

 

 


„Weichen stellen in Richtung Zukunft“: das ist das Motto der CIDEON Engineering GmbH in Bautzen. Das 1992 gegründete Unternehmen konstruiert und projektiert für den Schienenfahrzeugbau, den Maschinen- und Anlagenbau sowie für Automobilzulieferer. 80 Mitarbeiter erbringen Ingenieurtechnische Leistungen bei der Realisierung neuer Fahrzeuge, bei Modernisierungen und Anpassungen, Rekonstruktion und Umbau. Geschäftsführer Dr. Detlef Kahl berichtete den Abgeordneten unter anderem über die Begleitung bei der Entwicklung der CargoBeamer-Technolgie seit 2003. CIDEON entwickelte für das moderne System des Güterumschlags Spezialwaggons. Seit letztem Jahr baut das Unternehmen ein zweites Standbein in der Bahnlandschaft der Schweiz.

Fazit bei allen diesen Besuchen: Die Unternehmen sind so gut, wie sich die Führungskräfte gemeinsam mit ihren Arbeitskräften für das Unternehmen einsetzen. Nur mit gut ausgebildeten Fachkräften immer beste Qualität zu liefern, ist der Maßstab sächsischer Unternehmen.

Als Abschluss der Vor-Ort-Aktion besuchten die Abgeordneten die Gedenkstätte Bautzen. Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert (2.v.r.), der am Abend den Politischen Aschermittwoch bestritt, begleitete sie erstmals. In bewegender Form schilderte die Leiterin der Gedenkstätte Silke Klewin (r.) die persönlichen Schicksale der politischen Häftlinge in Bautzen. Die Erinnerung daran bleibt eine Aufgabe gesamtdeutscher Verantwortung. Dieser Teil deutscher Geschichte muss die nachgeborenen Generationen ermutigen, niemals wieder eine Diktatur zuzulassen.

Finanzminister in der Oberlausitz

16. März: Zu seinen ersten Besuch in der Oberlausitz hat Marko Schiemann den Sächsischen Staatsminister der Finanzen Professor Dr. Georg Unland eingeladen. Zu den Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Region wollten sie sich in verschiedenen klein- und mittelständischen Unternehmen im Wahlkreis informieren. Während der Stippvisite besuchten sie die Eibel GmbH in der Gemeinde Malschwitz. Begleitet wurden sie dort durch Bürgermeister Matthias Seidel, Guttaus Bürgermeister Andreas Skomudek und den Beigeordneten des Landkreises Steffen Domschke. Eibel-Geschäftsführer Herbert Eibel (im Bild 3.v.r.) berichtete zur Entwicklung des Fensterbau-Unternehmens seit seiner Gründung im Jahre 1991 und verwies dabei auf seine engagierten Mitarbeiter und die Anwendung umweltbewußter Technologien. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der anschließende Besuch in der Gedenkstätte Bautzen war ein besonderer Wunsch des Staatsministers. Deren Leiterin Silke Klewin (r.) führte die Gäste durch die ehemalige Stasi-Haftanstalt und schilderte die Schicksale von ehemaligen Insassen und die Geschichte des Hauses. 

 

 

 

 

 

 

 

Der Industriestandort und das Wohngebiet der Gemeinde Königswartha stand im Anschluß auf dem Programm. Bürgermeister Georg Paschke und die Geschäftsführerin der Wohnbau GmbH, Christine Hultsch, nutzten die Gelegenheit, dem Finanzminister zu den Auswirkungen der Abwanderung und der Demographie auf die Einwohnerzahlen und somit auf die schwierige Auslastung des Wohnungsstandortes zu berichten.
Im Industriegebiet konnten sich Marko Schiemann und Prof. Georg Unland von der Kreativität der ansässigen Unternehmen überzeugen. Flexible, gut ausgebildete Mitarbeiter und verantwortungsvoll arbeitende Geschäftsführer sind auch dort der Schlüssel zum Erfolg. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besucht wurden die Unternehmen Kluge GmbH, die broder Maschinen GmbH und das Förderwerk Landforst. 
Bei allen Besuchen wurde deutlich, dass der Veränderungsdruck der letzten zwanzig Jahre das Krisenmanagment der Unternehmen gefestigt hat und somit die derzeitige Situation nicht zum wirtschaftlichen Zusammenbruch in der Region führen wird. Dem Sächsischen Finanzminister wurde der Wunsch mit auf dem Weg gegeben, die 3,2 Mrd Euro Investitionsmittel aus dem Staatshaushalt des Freistaates zügig und sinnvoll in den Regionen einzusetzen.

Radweg dringend notwendig

15. Januar 2009:

Besorgte Gesichter an der stark befahrenen Bundesstraße 96. Hier muss dringend ein Radweg her, damit Touristen und die Beschäftigten der Caminauer Kaolinwerk GmbH  auch sicher an ihrem Ziel ankommen. Dazu trafen sich der Geschäftsführer Hans-Jürgen Miersch(r.), POR Günther (2.v.r.), Dr. Bernd Rohde vom Sächsischen Wirtschaftsministerium (2.v.l.) und Jürgen Schlegel (l.), zuständig für Sonderaufgaben des Kaolinwerkes, vor Ort in Caminau. Nicht mit im Bild Bürgermeister Georg Paschke und Straßenbauamtsleiter Roland Schultze. Beide verständigten sich am Rande über eine enge Zusammenarbeit bei der Planung, um schon 2010 mit dem Bau beginnen zu können.

Wirtschaft trifft Politik

08. Januar 2009
Die aktuelle Entwicklung in der regionalen Wirtschaft wollten sich Marko Schiemann und Sachsens Ministerpräsdent Stanislaw Tillich gleich zu Beginn des neuen Jahres anschauen. Im größten Baubetrieb der Stadt, bekannt über die Grenzen des Freistaates, selbst über die Deutschlands hinaus, sprachen sie mit Geschäftsführer Jörg Drews und zahlreichen Mitarbeitern.

 

 

 

 

 

 

HENTSCHKE steht für ein modernes Bauunternehmen, welches sich auf den Brückenbau spezialisiert hat.

Ganz anders bei WEDO in Doberschau. Der Automobilzulieferer entwickelt unter anderem Spritzgussformen und fertigt Spritzgusswerkzeuge.

 

 

 

 

 

 

In beiden Unternehmen stenden die Themen Lehrausbildungund Fachkräftebedarf mit im Mittelpunkt.  
Schiemann und Tillich überzeugten sich erneut von der Leistungsbereitschaft und dem hervorragenden Engagement der Unternehmen in der Oberlausitz.