http://marko-schiemann.de/aktuell.asp 20.08.2018 01:25:42

Datenschutzerklärung ...
Herzlich Willkommen in der Oberlausitz - Witajće k nam!


... Mit diesen Seiten erhalten Sie einen Überblick meiner Aufgaben als Abgeordneter für Sachsen, für die Oberlausitz und für den Wahlkreis Bautzen 56. Sie finden hier Themen und Termine, ausgewählte Informationen sowie ein wenig zu meiner Person.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich über Ihre Anregungen, konstruktive Hinweise und Ihre Kritik.

Herzlich grüßt Sie aus der Oberlausitz
Marko Schiemann


… Na tutych stronach dóstanjeće přehlad mojich nadawkow jako zapósłanc krajneho sejma Swobodneho stata Sakskeje, za Hornju Łužicu a za wólbny wokrjes Budyšin 56. Tu namakaće temy a terminy, wubrane informacije a tež něšto k mojej wosobje.

Přeju Wam wjele wjesela při čitanju a wjeselu so na Waše nastorki, konstruktiwne pokiwy a kritiku.

Wutrobnje wita Was z Hornjeje Lužicy
Marko Šiman

Die 10. Radtour durch die Wahlkreise

Malschwitz / Malešecy, 10. August 2018: wie schnell doch die Zeit vergeht. Schon zum 10. Mal die Mitglieder des Sächsische Landtages Marko Schiemann aus Bautzen und Aloysius Mikwauschk aus Räckelwitz bei Kamenz gemeinsam für einen Tag lang durch ihre Wahlkreise. „So kommen wir immer wieder hautnah und ungeschminkt mit den Machern aus allen Teilen unserer Gesellschaft ins Gespräch, ob nun aus der Wirtschaft, des Ehrenamtes, der Jugendarbeit oder der Politik", bringt Marko Schiemann an diesem schweißtreibenden Donnerstag seine Motive für diese Aktion auf den Punkt.

Gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Seidel ist das Trio 2018 in der Gemeinde Malschwitz unterwegs. Bereits zum zweiten Mal nach 2013. Und immer haben sie noch nicht alles sehenswerte in der 293 Quadratkilometer großen Gemeinde gesehen.

Die Innoperform GmbH im Ortsteil Preititz ist das erste Etappenziel. Das auf die Entwicklung und Produktion innovativer Komponenten für Fenster jeglicher Art spezialisierte Unternehmen hat sich 1996 auf Initiative von Hans-Joachim Kockler in der Oberlausitz ansiedelt. Die Vielzahl der Fensterproduzenten in der Region sowie die Nähe zu Polen und Tschechien gab damals den Ausschlag für die Ansiedlung des Saarländischen Unternehmens im Landkreis. Heute beschäftigt das Familienunternehmen, welches mittlerweile von der Ehefrau des Firmengründers und seinem Sohn geführt wird, 25 meist junge und aus dem Umfeld des Unternehmen kommende Menschen. Innoperform ist europaweit aktiv und entwickelt gemeinsam mit den Fensterbauern, in die Rahmen zu integrierende Lüfter, Luftschlitzsysteme, Wasserschlitzklappen, Zierleisten und vieles mehr, was ein einfaches Fenster zum Hightech-Produkt macht. Im firmeneigenem Prüflabor werden die innovativen Tüfteleien dann bis zur Serienreife entwickelt. „Wahnsinn, welch technische Spitzenleistungen hier fernab von Universitäten und Großstädten auf dem Dorf zwischen ehemaligen Kuhställen und Futtersilos erbracht werden", staunen die zwei Landespolitiker.

Reichlich 45 Minuten und achteinhalb Kilometer später im Ortsteil Dubrauke erlebt das Trio dann Innovationen ganz anderer Art. Im Pilzhof und Edelpilzzuchtbetrieb von Annett und Hagen Breck. Vor nunmehr 15 Jahren startete der gebürtige Görlitzer mit viel Engagement und Mut zum Risiko seine Edelpilzzüchter-Karriere in seiner Garage in Dubrauke. Heute beschäftigt das Ehepaar Breck 11 Mitarbeiter. Ihre Pilzzuchtsets, Pilzbrut und Pilzzuchtkulturen haben mittlerweile Fans auf der ganzen Welt. Ihre Produkte, ausschließlich zertifizierte Bio-Erzeugnisse sind bei namhaften Versandhäusern und in Baumärkten gelistet und nicht zuletzt über den hauseigenen Online-Shop unter „www.edelpilzzucht-breck" erhältlich. Besonders in Bayern, Österreich und der Schweiz sowie in den alten Bundesländern weiß man die Champignons, Shii-takes, Pom Poms, Pioppinos, Ling Zhis und zig verschiedenen Seitlinge aus dem Hause „Breck" zu schätzen. Nur im eigenen Landkreis sind die Pilzzüchter und ihre leckeren Erzeugnisse so gut wie unbekannt.

Etappenziel drei, das Hofcafé im Ferienhof am Olbasee. Betrieben wird es von Doreen und Uwe Winkler. Gestartet sind sie mit ihrer Geschäftsidee erst dieses Jahr zu Ostern. Bis dahin wurde das etwa 200 Jahre alte Gebäude zwei Jahre umgebaut. Jetzt beherbergt es neben dem Café und einem Frühstücksraum sowie der Küche im Erdgeschoss noch eine Ferienwohnung mit vier Betten sowie zwei weiteren Gästezimmern mit zwei, bzw. vier Betten im Obergeschoss. Geöffnet ist das Café jeden Nachmittag. Eis und hausgemachter Kuchen sowie gekühlte Getränke sind bei Besuchern sehr beliebt. Frühstück für die Gäste, wiederherrichten der Gästezimmer und die Arbeit mit den Ponys, Ziegen und anderen Haustieren lassen bei den Wirtsleuten keine Langeweile aufkommen. Bei den Urlaubern kommt dafür ein Ferien-auf-dem-Bauernhof-Gefühl auf, wenn einmal nicht der Sinn nach Baden im unmittelbar vor der Tür gelegenen Olbasee besteht.

Was der Ferienhof für den Olbasee ist das Waldschulheim für Halbendorf, wo bereits Generationen erlebnisreiche Tage verbrachten. Mehrmals erweitert finden hier heute 72 Personen eine feste Übernachtungsmöglichkeit in einem der drei Gebäude. Als Marko Schiemann mit Aloysius Mikwauschk und Matthias Seidel im idyllisch gelegenen Gebäudekomplex vorbeischauten, beherbergte das Waldschulheim mehr als 120 Schüler in den Häusern und Zelten, für die Gäste hatten sie wenig Zeit. Die Vorbereitungen für die Abschluss-Disko liefen auf vollen Touren. Katrin Mende und Alexander Elias vom Schullandheim-Verein informierten die Gäste über die Highlights des Halbendofer Waldschulheim-Lebens: nächtliche Expeditionen, Wellness-Camps, Bootstouren, Indianercamps bis hin zur Abkühlung im Badefass! Da möchte man nochmal Kind sein!

Traditionell endete der Tag in gemütlicher Runde mit einem kühlen Bierchen, einer heißen Grillwurst und guten Gesprächen. Dieses Mal waren es Rudolf Suschke, Simone Goldbohm sowie Mareen und Tino Zimmermann vom in Gründung befindlichen Bürgerverein „Spreeperle". Gemeinsam mit ihren Mitstreitern hat sich das Quartett das ehrgeizige Ziel gestellt, die Halbendorfer Dorfgaststätte „Spreeperle" wieder „wach zu küssen". Dazu ist nicht nur einiges an Finanzen aufzubringen auch moralische Unterstützung und Hilfe ist von Nöten, um den Halbendorfern wieder ihre Möglichkeit für Geselligkeit und zum Feiern schaffen. Und da kamen Ihnen die zwei Landtagsabgeordneten und der Bürgermeister gerade recht. Für die einen war es spannend zu erleben, wie bürgerliches Engagement auf dem Lande funktioniert. Die Anderen bekamen dafür so manches Hilfsangebot und gute Ideen.

Etwas erschöpft, dafür aber voller neuer Ideen traten Marko Schiemann, Aloysius Mikwauschk und Matthias Seidel die Heimfahrt an. Nicht mit dem Rad. Sie wurden mit dem Pkw abgeholt. Verdient hatten sie es sich. Knapp 30 Kilometer werden es wohl gewesen sein, die sie seit 6.30 Uhr bei extremer Hitze im Sattel verbrachten.



Fotos zur Radtour 2018

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

Sommertour des Arbeitskreises Innenpolitik

Bautzen / Budyšin, 06. August 2018: Gemeinsam mit Prof. Dr. Roland Wöller, Sächsischer Staatsminister des Inneren, Christian Hartmann, Vorsitzender des Arbeitskreises, besuchte der Arbeitskreis Innenpolitik im Rahmen der traditionellen Sommertour das Fortbildungszentrum Bautzen der Hochschule der Sächsischen Polizei und die Berufsfeuerwehr Bautzen.

Zunächst ging es an der Bautzener Kantstraße um die geplante Investitionen für das Jahr 2019. Sie ist zwingend notwendig um den beschlossenen Personalzuwachs in der Sächsischen Polizei für die nächsten Jahre zu sichern. Bereits jetzt absolvieren jährlich etwa 2.000 Bedienstete Teile ihrer Ausbildung am Fortbildungszentrum in Bautzen. Im Verlauf des Gespräches machte Marko Schiemann deutlich, dass an der Zusage des geplanten Baubeginns auf das Frühjahr 2019 vorzuziehen festgehalten und alles getan werden wird um das Projekt haushälterisch zu sichern. Staatsminister Prof. Dr. Wöller unterstrich in diesem Zusammenhang, dass man sich in der Landespolitik über die Bedeutung des Bautzener Neubaus für die Realisierung der Aus- und Weiterbildung von Polizisten voll und ganz bewusst ist.

Die Wache der Bautzener Berufsfeuerwehr im Stadtteil Gesundbrunnen, zweite Station der diesjährigen Sommertour in Sachen Sicherheit. Hier dreht sich alles um die umfassende Wahrnehmung der kommunalen Verantwortung bei der Daseinsvorsorge der Feuerwehr und wie der Freistaat die Kommunen dabei wirkungsvoller unterstützen kann. Dabei stimmten die Landespolitiker mit den Bautzener Feuerwehrverantwortlichen überein, dass verbesserte finanzielle Zuwendungen durch die Landespolitik ebenso wichtig sind wie die Stärkung der Kompetenz von Feuerwehrfunktionären, wie den Kreisbrandmeistern, Vorsitzenden der Kreisfeuerwehrverbänden und nicht zuletzt den Wehrleitern. An die „Verlässlichkeit", eine der wichtigsten Feuerwehrtugenden erinnernd, appelliert der Innenminister in der Diskussion an alle am Prozess beteiligten Parteien, vom Koalitionspartner über den Landesfeuerwehrverband bis hin zu den Fachämtern. Marko Schiemann bezeichnet er als einen hartnäckigen Streiter für das Feuerwehrwesen im Landkreis Bautzen und ermutigt die anwesenden Feuerwehrleute sich mit ihren Problemen und Vorschlägen auch weiterhin an den CDU-Landespolitiker zu wenden.



Sommertour des Arbeitskreises Innenpolitik

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

„Was lange währt, wird endlich gut"

Wartha / Stróža, 09. Juli 2018: Der knapp 3 Kilometer lange Radweg zwischen Wartha und Caminau wurde heute freigegeben. Fast 10 Jahre nach den ersten Gesprächen (Januar 2009) ist dieses Projekt abgeschlossen. Radfahrer können nun sorgenfrei den Radweg neben der vielbefahrenen B96 nutzen. Nicht nur für Touristen und Ausflügler ist der Radweg interessant, auch Arbeitnehmer des Caminauer Kaolinwerks sind über den Radweg erfreut. Sie können nun endlich gefahrlos mit dem Rad zur Arbeit fahren.

Zu Besuch bei der Autocross-EM 2018

Weigsdorf-Köblitz / Wuhančicy-Koblica, 23. Juni 2018: Wenn der Berg, der Matschenberg in Weigsdorf-Köblitz bei Cunnewalde, ruft, gibt es für die Autocrossfans der Region sowie weit darüber hinaus bis ins Tschechische kein Halten mehr. Sogar der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer, konnte sich der Faszination „Autocross“ nicht entziehen und übernahm die Schirmherrschaft für den 4. Lauf der 2018-er Europameisterschaft am 23. und 24. Juni in der Matschenberg OFFROAD ARENA.

Mit ihren 820 Metern Länge und 30 Höhenmetern Unterschied sowie nicht zuletzt wegen den Höchstgeschwindigkeiten bis 180 Km/h zählt die Strecke zu den anspruchsvollsten und attraktivsten Rennstrecken des Kontinents. Dieses Mal machte die Strecke einmal mehr ihren Namen „Matschenberg“ alle Ehre. Mehrere Fahrzeuge hatten im außerordentliche schweren Boden große Schwierigkeiten. Dabei ist der Name gar nicht vom Matsch abgeleitet, sondern von einer Sage, nach der hier einst ein altes Weib, die Matsche, nach Heilkräutern suchte.

80 Fahrer und 2 Fahrerinnen aus 13 Nationen boten dann auch den einmal mehr reichlich erschienen Zuschauern Autocross-Sport vom feinsten - spannend, dramatisch, glücklich. Unter ihnen auch sechs Piloten vom gastgebenden MC Oberlausitzer Bergland, so viele wie wohl kein anderer Ortsverein in ganz Europa zu bieten hat. Mit Grit Hennersdorf (TAX), Henrik Bundesmann (Buggy 1600) und René Mandel auch drei Aktive, die alle zehn Läufe der 2018-er Europameisterschaft bestreiten wollen. Das Sextet komplettierten die Lokalmatadoren Armin Pfalz, Robert Wiedemuth und Torsten Riedel mit ihren Super-Buggys, die nur sporadisch EM-Läufe bestreiten.

Bis in den Finallauf schaffte es jedoch nur Grit Hennersdorf mit ihren Citroën. Nach einem 4., einem 3. und einem 2. Platz in den Vorläufen wurde sie dann im Finale auf einen hoffnungsvollen 2. Platz liegend von einer defekten Vorderradfelge gestoppt. Ähnliches Pech hatte René Mandel der nach zwei 7. und einem 2. Platz in den Vorläufen im Semifinale mit einem Getriebeschaden ausfiel. Damit kann sich Grit Hennersdorf über den inoffiziellen Titel „Beste Fahrerin der Oberlausitz“ sowie eine wahrscheinliche Verbesserung im EM-Klassement um einen Platz freuen. Ein Platz auf dem Finaltreppchen blieb ihr aber versagt. Apropos Finale, der amtierende Europameister Bernd Stubbe landete mit seinem Super-Buggy im Finale auf Platz 2.



Autocross-EM 2018 - Matschenberg

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

Staatssekretär Dr. Frank Pfeil zu Besuch in Bautzen

Bautzen / Budyšin, 01. Juni 2018: Am 1. Juni besuchte Dr. Frank Pfeil, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, auf Einladung von Marko Schiemann, Mitglied des Sächsischen Landtages, dessen Wahlkreis.

Besuch der Kleingartenanlage „Erholung Ost“

Andrea Lange, Vorsitzende des Territorialverbandes der Gartenfreunde des Landkreises Bautzen, empfing die Besucher in der Kleingartenanlage. Ihr Verband vertritt die Interessen von 79 Anlagen mit insgesamt 3.957 Parzellen. Die anwesenden Kleingärtner machten deutlich, dass bei ihnen das sogenannte Generationsproblem nicht existiere. Ohne dabei zu verkennen, dass die Diskrepanz zwischen Begeisterung und fachlicher Kompetenz bei den jungen Gartenfreunden oft groß ist. Im Interesse der Durchsetzung des Bundeskleingartengesetzes das verständnisvolle Miteinander aber weiter vertieft werden muss.

Eine Herausforderung für Kleingartenanlagen ist mitunter die Zusammenarbeit mit den regionalen Abwasserzweckverbänden und die bei den Kleingärtnern manchmal fehlende Bereitschaft Funktionen in den Kleingartenvereinen zu übernehmen. In diesem Zusammenhang wurde auf die Aktion „Wir für Sachsen“ der Staatsregierung hingewiesen: Der Freistaat Sachsen fördert das bürgerschaftliche Engagement insbesondere in den Bereichen Soziales, Umwelt, Kultur und Sport. In Form eines Zuschusses werden die freiwillig Engagierten entschädigt.

Besuch der Schkade Landhandel GmbH

Nach der Begrüßung durch den Hartmut Schkade, dem Geschäftsführer der Schkade Landhandel GmbH, gab es für Landwirte und Politiker die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. Die zukünftige Unterstützung der Landwirtschaft in der neuen Förderperiode der Europäischen Union wurde hierbei ausgiebig diskutiert. Die anwesenden Landwirte wiesen auf die umgesetzten Reformen hin, die durch die bisherige Förderung möglich waren. Nach dem Hochwasservorfällen am Vorabend wurde auch über den Hochwasserschutz, besonders an der Lubata und am Kotitzer Wasser, gesprochen.

Ein weiteres Gesprächsthema war die Entwicklung im ländlichen Raum. Diese ist zu großen Teilen von der Entwicklung der Landwirtschaft abhängig. Bestehende Industrie, kleine und mittelständische (landwirtschaftliche) Unternehmen müssen unterstützt und erhalten werden um die Entwicklung des ländlichen Raums voranzutreiben. Die Diskussionsteilnehmer waren sich einig, dass die Erreichbarkeit von Unternehmen und Behörden im ländlichen Raum durch den ÖPNV abgesichert sein muss.


Unterwegs mit dem Sächsischen Staatssekretär für Umwelt und Landwirtschaft, Dr. Frank Pfeil

Zur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

1016. Bautzener Frühling / Budyske nalěćo
Bautzen / Budyšin, 26. Mai 2018: Zum 1016. Mal fand an diesem Wochenende das größte Bautzener Volksfest statt. Über 80 000 Gäste erfreuten sich am bunten Programm. Am Sonnabend zum 23. Tag der Vereine stellten sich zahlreiche Vereine aus Bautzen und Umgebung vor.

1016. Bautzener Frühling / Budyske nalěćo

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

Um- und Ausbau der Rettungswache Bautzen Ost an der Flinzstraße liegt im Plan

Bautzen / Budyšin, 23. Mai 2018: 20 Jahre nach Fertigstellung der Rettungswache investierte der Landkreis erneut 1,6 Millionen Euro in das Objekt, um es auf die aktuellen Erfordernisse des 21. Jahrhunderts einzustellen. Am 1. März wurde mit dem Umbau begonnen. In dessen Verlauf der Sozialtrakt umgestaltet wird, eine Fahrzeughalle mit vier Stellplätzen modernisiert und ein weiterer Garagenkomplex abgerissen und neu errichtet wird. Damit ist man mit Blick auf zu erwartende DIN-Änderungen optimal für die Zukunft gerüstet.

Mit dem Richtfest am 23. Mai liegt der Umbau im Plan. Der Fertigstellung der neuen Rettungswache bis Ende November des Jahres steht nichts mehr im Weg. Sie wird als eine von 17 modernen Rettungswachen im Landkreis Bautzen gemeinsam mit der Rettungswache Bautzen West die medizinische Versorgung im Stadtgebiet, der umliegende Wohnbebauung, den Gewerbegebieten und nicht zuletzt der Autobahn und dem Straßennetz sichern.


Um- und Ausbau der Rettungswache Bautzen Ost an der Flinzstraße liegt im Plan

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

31. Lauf um die Kreckwitzer Höhen

Kreckwitzer Höhen / Krakečanske hórki, 09. Mai: Traditionsgemäß trafen sich die Laufbegeisterten der Region am Vorabend von Christi Himmelfahrt östlich von Bautzen im Kubschützer Ortsteil Kreckwitz. Gastgeber MSV Blau-Weiß Kreckwitz e.V. hatte einmal mehr für den Lauf sechs verschiedene Strecken, bzw. Disziplinen angeboten: 350 Meter für die Jüngsten, 700 Meter für die etwas Älteren, dann 2 und 5,1 und 10,2 Kilometer sowie Walken über 5,1 Kilometer.

17.30 Uhr fiel der erste Startschuss und wenig später hatten dann Vereinspräsidentin Alice Beckmann, Olaf Reichert, Bürgermeister der Gemeinde Kubschütz und Marko Schiemann, Mitglied des Sächsischen Landtages während der Siegerehrungen alle Hände voll zu tun, um Medaillen, Urkunden, Pokale sowie Ehrengeschenke an das Kind, die Frau und den Mann zu bringen. Unter ihnen auch Maik Petzold, Deutscher Meister und 2-facher Olympiateilnehmer im Triathlon sowie Magnus Rentsch aus Löbau, der 5.000 Teilnehmer in der Geschichte des Laufes um die Kreckwitzer Höhen seit 1988. Apropos Teilnehmer, beteiligten sich im Premierenjahr gerade einmal 40 Läuferinnen und Läufer, waren es im Vorjahr zum 30. Lauf 479 Aktive und dieses Jahr 468. Und nur zwei waren jedes Mal dabei, der Bautzener Gernot Pakoßnik sowie der Lokalmatador Siegfried Wolf. Das allerschönste für alle Läufer – die Gemeinde hat die Straße TOP modernisiert!

Diese Bilanz ist für Marko Schiemann ein beredter Ausdruck für die außerordentlich gute Arbeit des gastgebenden MSV Blau-Weiß Kreckwitz sowie aller Kreckwitzer die sich alljährlich für „ihren“ Höhenlauf“ einsetzen. Nicht zu vergessen auch die zahlreichen Sponsoren und Förderer dieses bedeutenden Laufs der Oberlausitz, dessen Erfolg eben die sprichwörtlichen vielen Väter und eine ganz engagierte Präsidentin mit Frau Alice Beckmann hat.



31. Lauf um die Kreckwitzer Höhen

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

Die Feuerwehr hilft

Malschwitz / Malešecy, 03. Mai 2018: "Die Feuerwehr hilft" - dieser Satz ist im Laufe der Jahre zum geflügelten Wort geworden. Damit es auch so bleibt, muss das Wissen und Können der Feuerwehrleute, die zum Einsatz kommende Technik und nicht zuletzt die gesetzlichen Grundlagen stets an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden.

Für Marko Schiemann, Mitglied des Sächsischen Landtages haben sich in diesem Zusammenhang Feuerwehrfachgespräche im Wahlkreis bewährt. Bürgermeister, Gemeindewehrleiter, der Kreisbrandmeister Manfred Pethran und sein Stellvertreter Udo Micksch sowie der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Thomas Bergander diskutierten gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten die dringlichsten Aufgaben und ihre finanzielle Sicherung.

Mengenrabatte bei Fahrzeugbestellungen, gemeinsam genutzte Feuerwehrobjekte, Finanzierung des sogenannten Feuerwehrführerscheins, die finanzielle Anerkennung des jahrzehntelangen ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes, Versicherungsfragen, in-Rechnung-stellen von feuerwehrtechnischen Leistungen - wichtige Fragen, die an diesem Abend besprochen wurden.

Der Sächsische Landtag stellt für die nächsten 5 Jahre jährlich etwa 40 Mio. Euro für Gebäude, Fahrzeuge sowie Bekleidung und Ausrüstung der Feuerwehren bereit. Kreisbrandmeister Manfred Pethran wünscht eine stärkere Kooperation für diesen Zeitraum, um die Einsatzbereitschaft wie gewohnt zu sichern.



Feurwerhrfachgespräch am 03.05.2018 in Malschwitz

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

2019 beginnt der Bau an der Polizeihochschule

Bautzen / Budyšin, 06. April 2018: Am Freitag war Staatsminister Prof. Dr. Roland Wöller auf Einladung von Marko Schiemann in Bautzen zu Besuch. Gemeinsam besuchten Sie das Areal auf dem ab 2019 für insgesamt 50 Millionen Euro ein modernes Aus- und Fortbildungszentrum entstehen soll. Neben dem dringendem Austausch von veralteter Technik und Ausstattung sind auch Neubauten (Mensa, Wohnheim, Sportzentrum und Trainingskomplex) geplant. Am Standort werden nach Abschluss der Bauarbeiten etwa 250 Polizisten aus- und fortgebildet werden können.

Im Anschluss folgte ein Besuch der Verkehrspolizeiinspektion Bautzen. Derzeit ist diese noch in einem Container untergebracht der ebenfalls nicht mehr den Ansprüchen moderner Polizeiarbeit genügt. Zukünftig werden auf dem Gelände der Hochschule der Sächsischen Polizei auch die Verkehrspolizeiinspektion Bautzen und die Kriminalaußenstelle Bautzen in adäquat ausgestatten Räumen untergebracht.


Staatsminister Prof. Dr. Roland Wöller besucht Polizei in Bautzen

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

Gesprächsrunde zu aktuellen politischen Herausforderungen

Pielitz / Splósk, 05. April 2018: Auf Einladung von Marko Schiemann trafen sich CDU-Mitglieder seines Wahlkreises zu einer kleinen Regionalkonferenz. In der Roten Schenke tauschte man sich über aktuelle politische Themen aus und identifizierte zukünftige politische Aufgabengebiete. Gesprächsthemen waren der Ausbau der A4 und die Elektrifizierung der Bahnstrecke Dresden – Bautzen – Görlitz; die schleppende Umsetzung von Investitionsvorhaben; die zukünftige Rolle der Landwirtschaft; die Regionalförderung grenznaher Regionen; Digitalisierung und Geschwindigkeit der Internetverbindungen auf dem Land sowie die Förderung der Freiwilligen Feuerwehren.

Regionalkonferenz in Pielitz

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

„Sachsen braucht weiterhin spürbare und zukunftsweisende Regionalpolitik der Europäischen Union“

Dresden / Drježdźany, 14. März2018: CDU fordert klares Signal vom Bund in Brüssel für besondere Situation der Grenzregionen.

Auf Initiative der Koalitionsfraktionen von CDU und SPD hat der Sächsischen Landtag heute über die künftige Regionalförderung der Europäischen Union debattiert. Ministerpräsident Michael Kretschmer wurde bestärkt, auf der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz in Brüssel für eine Fortführung der Strukturförderung im Freistaat Sachsen zu werben.

Dazu sagt der europapolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marko Schiemann: „Der bisherige Aufholprozess des Freistaates Sachsen darf nicht gefährdet werden. Wir dürfen nicht auf halber Strecke stehen bleiben. Für eine solide Entwicklung brauchen wir auch künftig die Unterstützung der Europäischen Union.“

„Es gilt jetzt die Regionalpolitik als Instrument der Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit in Unternehmen und Regionen zukunftsfähig zu machen. Die besonderen Herausforderungen in den Grenzregionen müssen stärker beim Zuschnitt der EU-Förderung Beachtung finden. Wir brauchen ein klares Signal von der Bundesregierung, sich für die nach wie vor besondere Situation der ostdeutschen Bundesländer in Brüssel stark zu machen,“ so der CDU-Europapolitiker Marko Schiemann.

Ein Modell für Europa

25 Jahre Verfassung des Freistaates Sachsen - 25 lět wustawa Swobodneho stata Sakska

"Wie schnell doch die Zeit vergeht! ... Nach 25 Jahren könnte man sagen: »Es war einmal ...« Die Erlebnisse verblassen mit jedem Jahr und die erlebten Beschwerlichkeiten werden zu angenehmen Erinnerungen.

In der nun vorliegenden Publikation besinnen sich Mitglieder der verfassungsgebenden Versammlung erneut auf die bisher umfassendste Verfassungsdiskussion des sächsischen Volkes. Ehemalige und heutige Abgeordnete, der Staatsminister der Justiz, die vom Ausschuss bestimmten Berater und Journalisten, die die Arbeit der »ersten Stunde« begleiteten, schildern die Entstehung der 4. Verfassung des Freistaates Sachsen aus ihrer Sicht.

Mitglieder der Arbeitsgruppe "Änderung Sächsische Verfassung" berichten über intensive Verhandlungen zur bisher einzigen Änderung der Verfassung im Jahr 2013.

Die Broschüre ist für 16,90 Euro im Buchhandel und beim Domowina-Verlag in Bautzen erhältlich.

Politischer Aschermittwoch im Freistaat Sachsen

Bautzen / Budyšin, 14. Februar 2018: Den 26. Politischen Aschermittwoch organisierte Marko Schiemann erneut auf dem Schützenplatz in Bautzen. Die mehr als 700 Gäste wurden mit dem Glückssegen der Schornsteinfeger und musikalisch durch die Mitglieder des „Blasorchester Bautzen“ auf den Abend eingestimmt.

Seine Begrüßung nutzte der Gastgeber Marko Schiemann für eine klare Ansage gegen Hass und Gewalt in der Gesellschaft. Er warb auch hier wieder für eine stärkere Unterstützung für seine Heimatregion. Die Oberlausitz braucht kraftvolle Impulse zur Lösung der teilungsbedingten Strukturschwäche. Das Tempo des Aufholprozesses muss wieder an Fahrt gewinnen. Dazu gehört der zügige Ausbau der A4 und die Elektrifizierung der Eisenbahnlinie Dresden-Bautzen-Görlitz.

In seiner herzerfrischenden Rede mahnte Dieter Althaus, Thüringens Ministerpräsident bis 2009, das hart erarbeitete der Vergangenheit nicht den Entscheidungen auf Bundesebene preiszugeben. Er warb für den guten Zusammenhalt der deutschen Länder und sich die globalen Zusammenhänge der wirtschaftlichen Entwicklung bewusst zu machen.

Zum ersten Mal als Ministerpräsident war Hauptredner Michael Kretschmer und stellte sich den interessierten Gästen vor. Alle Schwerpunkte des 100-Tage-Programms waren auch in Bautzen sein Redekonzept: Ausbau Infrastruktur, Breitbandversorgung, Polizeistärke, Leben im ländlichen Raum, Abbau der Bürokratie. Kraftvoll und motiviert will er mit Unterstützung aller Sachsen den Freistaat auf Vordermann bringen.

Videomitschnitte der Redebeiträge (Ostsachsen.TV auf YouTube.com):
Rede Marko Schiemann
Ansprache Dieter Althaus
Festrede Michael Kretschmer


26. Politischer Aschermittwoch in der Oberlausitz

Zur FotogalerieZur FotogalerieZur Fotogalerie

In die Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klick auf eines der Bilder!

Vor-Ort-Aktion zum Politischen Aschermittwoch in der Oberlausitz

Bautzen / Budyšin, 14. Februar 2018:

Die Leiterin des katholischen sorbischen Kinderhauses „Alois Andritzki“ Monika Buck erläuterte den Landtagsabgeordneten Frank Hirche und Marko Schiemann, sowie dem Bürgermeister von Radibor Vinzenz Baberschke und dem Bautzener Stadtrat Heinrich Schleppers das Konzept des Kinderhauses. Sie berichtete auch vom großen Interesse der Eltern ihre Kinder bei der Pflege und Anwendung der sorbischen Sprache und Kultur zu unterstützen. Es lohnt sich für eine wertorientierte Begleitung im Kindergarten zu investieren.

In sorbischer und deutscher Sprache sangen die Kinder begeistert die Hymne des Kinderhauses zu Ehren des seliggesprochenen Alois Andritzki. Mit welcher Begeisterung und Zuwendung die Kinder bei ihren Schritten ins Leben durch die Mitarbeiter begleitet werden ist hier deutlich spürbar.

Mario Steiner, der Leiter des Polizeireviers Bautzen, erläuterte die anspruchsvolle Arbeit der Polizei eines der größten Polizeireviere im Freistaat Sachsen. Mit 20km Außengrenze sowie 42 km Autobahn sind eine Vielzahl von besonderen Einsatzlagen zu meistern. Wir sollten niemals vergessen die Polizisten riskieren jeden Tag für unsere Sicherheit ihre eigene Gesundheit.

Erinnerungen an die Erarbeitung

20 Jahre Verfassung des Freistaates Sachsen - 20 lět wustawa Swobodneho stata Sakska

"Wie schnell doch die Zeit vergeht! ... Nach 20 Jahren könnte man sagen: »Es war einmal ...« Die Erlebnisse verblassen mit jedem Jahr und die erlebten Beschwerlichkeiten werden zu angenehmen Erinnerungen.

In der nun vorliegenden Publikation besinnen sich Mitglieder der verfassungsgebenden Versammlung auf die bisher umfassendste Verfassungsdiskussion des sächsischen Volkes. Ehemalige und heutige Abgeordnete, der Staatsminister der Justiz, die vom Ausschuss bestimmten Berater und Journalisten, die die Arbeit der »ersten Stunde« begleiteten, schildern die Entstehung der 4. Verfassung des Freistaates Sachsen aus ihrer Sicht."

Die Broschüre ist für 6,90 Euro im Buchhandel und beim Domowina-Verlag in Bautzen erhältlich.