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Politischer Aschermittwoch im Freistaat Sachsen

Bautzen, 14. Februar: Den 26. Politischen Aschermittwoch organisierte Marko Schiemann erneut auf dem Schützenplatz in Bautzen. Die mehr als 700 Gäste wurden mit dem Glückssegen der Schornsteinfeger und musikalisch durch die Mitglieder des „Blasorchester Bautzen“ auf den Abend eingestimmt. Seine Begrüßung nutzte der Gastgeber Marko Schiemann für eine klare Ansage gegen Hass und Gewalt in der Gesellschaft. Er warb auch hier wieder für eine stärkere Unterstützung für seine Heimatregion. Die Oberlausitz braucht kraftvolle Impulse zur Lösung der teilungsbedingten Strukturschwäche. Das Tempo des Aufholprozesses muss wieder an Fahrt gewinnen. Dazu gehört der zügige Ausbau der A4 und die Elektrifizierung der Eisenbahnlinie Dresden-Bautzen-Görlitz. In seiner herzerfrischenden Rede mahnte Dieter Althaus, Thüringens Ministerpräsident bis 2009, das hart erarbeitete der Vergangenheit nicht den Entscheidungen auf Bundesebene preiszugeben. Er warb für den guten Zusammenhalt der deutschen Länder und sich die globalen Zusammenhänge der wirtschaftlichen Entwicklung bewusst zu machen. Zum ersten Mal als Ministerpräsident war Hauptredner Michael Kretschmer und stellte sich den interessierten Gästen vor. Alle Schwerpunkte des 100 tage Programms waren auch in Bautzen sein Redekonzept: Ausbau Infrastruktur, Breitbandversorgung, Polizeistärke, Leben im ländlichen Raum, Abbau der Bürokratie. Kraftvoll und motiviert will er mit Unterstützung aller Sachsen den Freistaat auf Vordermann bringen.


Herzlich Willkommen in der Oberlausitz - Witajće k nam!


... Mit diesen Seiten erhalten Sie einen Überblick meiner Aufgaben als Abgeordneter für Sachsen, für die Oberlausitz und für den Wahlkreis Bautzen 56. Sie finden hier Themen und Termine, ausgewählte Informationen sowie ein wenig zu meiner Person.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich über Ihre Anregungen, konstruktive Hinweise und Ihre Kritik.

Herzlich grüßt Sie aus der Oberlausitz
Marko Schiemann

… Na tutych stronach dóstanjeće přehlad mojich nadawkow jako zapósłanc krajneho sejma Swobodneho stata Sakskeje, za Hornju Łužicu a za wólbny wokrjes Budyšin 56. Tu namakaće temy a terminy, wubrane informacije a tež něšto k mojej wosobje.

Přeju Wam wjele wjesela při čitanju a wjeselu so na Waše nastorki, konstruktiwne pokiwy a kritiku.

Wutrobnje wita Was z Hornjeje Lužicy
Marko Šiman


Einladung zum 26. Politischen Aschermittwoch

Zur Information: Parkplätze stehen auf dem Schützenplatz ausreichend zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen eine gute Anreise nach Bautzen.


Baubegehung im Neubau der Berufsakademie

Bautzen / Budyšin, 04. Dezember 2017: In Begleitung von Professorin Dr. Barbara Wuttke und Prof. Günter Gnauck konnte sich Marko Schiemann über den Baufortschritt des neuen Laborgebäudes informieren. Voraussichtlich im Frühjahr 2018 kann es von Lehrkräften und Studenten genutzt werden.

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Zukunft der Feuerwehr auf dem Lande

Doberschau-Gaußig / Dobruša-Huska, 02. November 2017: Der Landtagsabgeordnete Marko Schiemann (CDU) lud unter dem Thema „Aktuelle Herausforderungen der Feuerwehren im ländlichen Raum“ in den Ratssaal der Gemeinde Doberschau-Gaußig / Dobruša-Huska ein. In letzter Zeit hatte er den Eindruck gewonnen, dass die „Säge klemmt“. Für seine politische Arbeit in der fernen Landeshauptstadt, wollte er Hintergrundwissen zur Lage auf dem Lande erlangen.

Die Wehrleitungen und Kameraden aus den Gemeinden Doberschau-Gaußig, Kubschütz, Malschwitz, Großdubrau, Hochkirch, Weißenberg und der Stadt Bautzen, die verantwortlichen Bürgermeister und Interessierte trafen sich zum Fachgespräch. Nach einem impulsiven Vortrag des Kreisbrandmeisters Manfred Pethran wurde deutlich, dass es an vielen Stellen im übertragenen Sinne des Wortes brennt. In der folgenden Diskussion machten die Wehrleiter sehr deutlich, wo die Kameraden Unterstützung in ihrem (bis auf die Berufsfeuerwehr Bautzen) Freiwilligendienst benötigen.

Im Ergebnis konnte festgehalten werden, dass eine „sichere Kommune“ nicht allein durch höhere Polizeipräsenz zu erreichen ist. Vielmehr bedarf es Investitionen in Technik, Ausbildung und Wertschätzung, um die Hilfeleistung auch attraktiv zu gestalten und neue Kameraden zu gewinnen. Eine Erhöhung der finanziellen Unterstützung der Feuerwehren durch den Freistaat ist unverzichtbar. Diskutiert wurde auch, ob jeder Einzelne z.B. über eine Feuerwehrabgabe einen Beitrag leisten sollte. Gesetze, wie das Sächsische Gesetz über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz bedürfen aus Sicht der Fachleute dringender Korrekturen.

Marko Schiemann konnte so einen ganzen Rucksack voller Aufgaben und Forderungen in den Landtag mitnehmen und wird dort die Interessen unserer Region in diesem Bereich vehement vertreten. Aber auch ich als Bürgermeister und Mitglied in der AG Brandschutz im Sächsischen Städte- und Gemeindetag (SSG) habe aus dieser Veranstaltung viele Dinge mitnehmen können. Auch auf dieser Ebene sollen die Erfahrungen und Hinweise der Basis auf Verbesserungen hinwirken.

Autor: Alexander Fischer, Bürgermeister Doberschau-Gaußig, Mitglied der FFw


Elektrifizierung der Bahnstecke Görlitz - Dresden notwendig

Rabitz / Rabocy, 01. November 2017: Die von CDU-Landtagsabgeordneten gebildete Allianz zum Ausbau der A 4 will auch die Elektrifizierung der Bahnstrecke Görlitz - Dresden vorantreiben. "40 000 Pendler aus der Region brauchen dringend bessere und leistungsfähigere Verkehrsadern" , so Marko Schiemann.

Bei einem Vororttermin auf der Bahnbrücke bei Rabitz stellten Mitglieder der Allianz ihre Initiative vor und erläuterten die Wichtigkeit einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur. „Die Entwicklung der Region steht und fällt mit der Mobilität“, so der Zittauer Landtagsabgeordnete Dr. Stephan Meyer.

(Bilddatei anzeigen "Heinz Lehmann, MdL - Marko Schiemann, MdL - Dr. Stephan Meyer, MdL")

Schon 2013 wurden 10 Millionen für das Projekt in den Landeshaushalt eingestellt. Bislang ist allerdings noch nicht viel passiert, auch weil die Bundesregierung das Projekt hintenan stellt. Von der Bundesregierung wird nun erwartet, dass diese Bremsen endlich gelöst werden und Fahrt aufgenommen wird zur Elektrifizierung.




Pressemitteilung zu den Äußerungen des früheren Sächsischen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf

Bautzen / Budyšin, 06. Oktober 2017: Der frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) hat mit seinen teilweise herablassenden Äußerungen über den aktuellen Amtsinhaber und Parteifreund Stanislaw Tillich Unmut in der Union des Freistaates ausgelöst. Neben mehreren Leipziger CDU-Politikern ging am Freitag auch der Bautzener Landtagsabgeordnete Marko Schiemann auf Distanz zu Biedenkopf. «Ich bin menschlich enttäuscht und verwundert», sagte der 62-Jährige Politiker. Wer wenn nicht Biedenkopf könne der Partei in einer solch schwierigen Situation Rückhalt geben: «Die Union und Stanislaw Tillich brauchen jetzt Unterstützung, damit politische Veränderungen durchgesetzt werden können. Niemand, der früher auch einmal Verantwortung getragen hat, sollte sich da besserwisserisch abwenden.»

Das Ergebnis der Bundestagswahl sei in erster Linie eine Bewertung der Bundesregierung gewesen. Es habe seit 2014 einen «massiven staatlichen Kontrollverlust gegeben», sagte Schiemann mit Blick auf die Flüchtlingskrise. Das habe die Menschen wohl am meisten verärgert. Jeder Staat habe ein Recht darauf, zu wissen, welche Menschen ins Land kommen. Die Bürger hätten registriert, dass die Bundespolizei in Sachsen geschwächt wurde: «Wenn in Sachsen jeden Tag mehr als 10 Autos gestohlen werden, dann gehe das nicht spurlos an den Menschen vorüber.»

Nach den Worten von Schiemann muss die sächsische CDU zu ihren Wurzeln zurückkehren.» Dabei geht es nicht um das Lebenswerk einzelner Personen.» Biedenkopf hatte in einem Interview der Wochenzeitung «Die Zeit» erklärt: «Ich sorge mich um mein Lebenswerk». Außerdem sprach er Tillich die Fähigkeit zum Regieren ab. Ihm fehle die «Vorbildung» für das Amt, er habe «das nie gelernt» und er lebe «ein bisschen in einer anderen Welt». Jeder, der in Sachsen politisch Karriere gemacht habe, verdanke das all jenen mutigen Menschen, die 1989 die Wende einleiteten, betonte Schiemann.

Gleichwohl hält auch Schiemann eine Kurskorrektur erforderlich. Die CDU müsse dabei aber nicht nach rechts rücken, sondern sich wieder stärker um jene Themen kümmern, die Bürger im Wahlkampf angesprochen haben: Innere Sicherheit, Bildung, Entbürokratisierung, Digitalisierung, auch die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und die Verkehrsinfrastruktur. Die CDU trage Verantwortung für alle Menschen im Land. Das sei ihr Markenzeichen gewesen. So wie die Bundes-CDU habe aber auch die Union in Sachsen Wählerschichten verloren. Schiemann nannte in diesem Zusammenhang nicht nur einkommensschwächere Schichten, sondern auch Teile der Mitte - mittelständische Unternehmer, Polizisten und Beamten, denen der Freistaat z.Bsp. kein Weihnachtsgeld mehr zahlte.




Herbstfest mit kritischer Auswertung der Bundestagswahl

Kleinbautzen / Budyšink, 06. Oktober 2017: Das traditionelle Herbstfest fand in diesem Jahr bereits zum 14. Mal statt. Wie viele der Vorgänger fand es im Kleinbautzener Schirach-Haus statt. Gemeinsam mit mehr als 50, der aktivsten Mitstreiterinnen und Mitstreitern seines Bautzener Wahlkreises wertete Marko Schiemann die Bundestagswahl kritisch aus. Er stellte fest, dass das Ergebnis der Wahl in erster Linie die Bewertung der Bundesregierung war. Massiver Kontrollverlust des Staates in der Flüchtlingskrise, Probleme bei der Inneren Sicherheit, fehlende Lehrer im Bildungswesen und Probleme im Verwaltungshandeln bis zur kommunalen Ebene waren Gründe für das Wahlergebnis.

(Bilddatei anzeigen) (Bildverweis)

Nach harter Auswertung wurde auch an den Tag der Deutschen Einheit erinnert. Gewürdigt wurden die Menschen die die Friedliche Revolution ermöglicht haben. Die harte Aufbauleistung aller Sachsen würdigte Marko Schiemann besonders: „Alle haben sich für den Freistaat Sachsen eingebracht!“

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Sommerfest Verbindungsbüro Prag 2017

Prag / Praha, 08. September: Das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Prag veranstaltete Anfang September sein traditionelles Sommerfest. In diesem Jahr präsentierte sich die Stadt Chemnitz den Besuchern. Geboten wurde ein buntes Kulturprogramm, Präsentation von Forschungsprojekten der TU Chemnitz und Zukunftsprojekten der Stadt Chemnitz.

Am Freitag eröffneten der Sächsische Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Dr. Fritz Jaeckel, die Ministerin für Regionalentwicklung in Tschechien, Karla Šlechtová, und die Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz, Barbara Ludwig das Sommerfest. Am Abend kamen die Landtagsabgeordneten Marko Schiemann und Harald Baumann-Hasske unter anderem auch mit Dr. David Michael dem Beauftragten des Freistaates Sachsen im Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Prag und Karla Šlechtová ins Gespräch.

(Bilddatei anzeigen "Dr. Fritz Jaeckel, Karla Šlechtová, Harald Baumann-Hasske, Barbara Ludwig, Marko Schiemann")




FC Landtag besiegt FC Beamtenbund Sachsen

Großschweidnitz / Swóńca, 01. September 2017: Traditionell zum “Tag der Sachsen” lud der FC Beamtenbund Sachsen den FC Landtag zum Eröffnungsspiel ein. Spielstätte war diesmal der Sportplatz des SC Großschweidnitz-Löbau. Für den Platzwart gab es ein großes Lob, der Rasen war in einem sehr gepflegten Zustand. So konnte die Partie trotz der widrigen Witterungsbedingungen am Freitagnachmittag stattfinden.

In der sehr fair geführten Partie agierte der FC Landtag mit einer soliden Verteidigung und einem disziplinierten Spielaufbau. Sogar Trainer Schiemann war diesmal mit seinem Team äußerst zufrieden. Nach zwei erfolglosen Traditionsspielen verbuchte der FC Landtag mit einem 6:4 gegen den FC Beamtenbund den Sieg für sich. Der vom Präsidenten des Sächsischen Landtags, Matthias Rößler, gestiftete Wanderpokal verbleibt somit für ein Jahr beim FC Landtag.

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, kam es nach dem Spiel zur Benefizversteigerung, diesmal zugunsten des Deutschen Kinderschutzbundes e.V.




Flugtage Bautzen

Bautzen / Budyšin, 12. August 2017: In Begleitung von Roland Ermer, Bundestagskandidat der CDU für den Wahlkreis 156: Bautzen I, besuchte Marko Schiemann Sachsens größte Flugshow.

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Informieren Sie sich über die Kandidatur von Roland Ermer auf seiner Webseite: www.rolandermer.de


9. Sommerradtour - unterwegs in Großdubrau / Wulka Dubrawa

Großdubrau / Wulka Dubrawa, 02. August 2017: Bereits seit 2009 besuchen die beiden Abgeordneten in der parlamentarischen Sommerpause ihre Wahlkreise per Velo. Zur diesjährigen, mittlerweile 9. SommerRad-Tour begaben sich Aloysius Mikwauschk und Marko Schiemann am Vormittag in die Gemeinde Großdubrau / Gmejna Wulka Dubrawa. Gemeinsam mit Bürgermeister Lutz Mörbe informierten sie sich über die Entwicklung einiger Unternehmen in Großdubrau / Wulka Dubrawa.

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Erster Halt war das Küchenstudio Schneider. Firmenchef Christian Schneider schilderte die Entwicklung seines Unternehmens seit der Gründung 1990 bis hin zur Gegenwart. Was als Geschäft und Reparaturservice für Haushaltsgeräte begann, wurde seit 1992 als Küchenstudio mit individuellen Lösungen fortgeführt und ist mit der Erneuerung der Ausstellungsräume auch für die Zukunft gut gerüstet. Mit innovativen Konzepten und neuen Materialien entspricht man dem aktuellen Zeitgeist. Sollte aber ein traditioneller Kachelofen oder ein Kamin mit Einbindung in die Zentralheizung gewünscht sein, so hat die Firma Schneider mit dem Handwerksmeister Stefan Zschornak sowie dem Heizungsbauer Retschke-Zschornak GmbH zuverlässige Partner.

Zweiter Halt war in unmittelbarer Nähe das Ladengeschäft von Brigitte Döcke. Seit 1991 entwickelte sich der ehemalige Milchladen zum Anlaufpunkt für ein vielfältiges Bedarfssortiment: von der Postannahme- und Lottostelle bis hin zum Verkauf von Schreib- und Schulartikeln, Textilien, Geschenken, Büchern und Spielwaren, Haushaltswaren und Keramik sowie dem saisonalen Angebot von erzgebirgischer Volkskunst. Der rege Zulauf beim Kurzbesuch bestätigt die freundliche Atmosphäre im Laden, welche der Senior-Chef mit „Einkaufen unter Menschen“ betont. Dem Einkauf folgt stets ein kurzes, nettes Gespräch, welches zur Belebung der Gemeinde beiträgt. „Dieser örtliche Charakter muss beibehalten werden, ansonsten stirbt das Gemeindeleben“, unterstreicht dabei Bürgermeister Lutz Mörbe. Zudem fungiert das Geschäft zusätzlich als örtlicher Partner für eine Wäscherei und eine Schusterwerkstatt in Bautzen / Budyšin.

Nach dem Aufenthalt in Großdubrau / Wulka Dubrawa folgte nun die Radfahrt nach Crosta / Chróst. An der Adria gelegen ist die Firma HPF Werkzeug- und Formenbau. Seit dem Umbruch durch die Friedliche Revolution etablierte sich Firmengründer Hans-Peter Friedrich zunächst als Ein-Mann-Betrieb zum Geschäftsführer der jetzigen HPF GmbH & Co. KG mit mehr als 25 Mitarbeitern welche er erfolgreich an seinen Sohn übergeben hat. “Mit Geschick, Bauchgefühl, Erfahrung und Berufspraxis” schildert er die Entwicklung zum erfolgreichem Partner für Automobilzulieferer und die Medizintechnik. Die Produktion reicht von Kunststoffteilen bis hin zur Metallverarbeitung und Spritzgießerei. Mit Bau, Reparatur, Renovierung und Änderung von Werkzeugen ist ständig aktuelles Know-how gefragt, welches den neuesten Standards entsprechen muss. Dabei betont wird die Zusammenarbeit mit Hochschulen und die Fertigung von Prototypenwerkzeugen bis hin zur Serienproduktion. “Für die Entwicklung vom klassischem Werkzeugbau zum hochgradig automatisiertem Industriebetrieb mit spezialisierten Facharbeitern bietet der Kurzbesuch der Firma ein sehr gelungenes Beispiel.”, meinte danach Marko Schiemann.

Von Crosta / Chróst ging es nun weiter nach Commerau / Komorow. Mittlerweile wurde es Mittag und so kehrte man im Ferienhof Commerau ein. Das ehemalige Schwimmbad entwickelte sich zur Feriensiedlung und ist mittlerweile Anlaufpunkt für Feriengruppen, Rad- und Motorradfahrer. Direkt im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft gelegen, bietet es eine gute Gelegenheit zum Ausspannen mitten in der Natur. „Besonders Kurzurlaube mit erweiterten Wochenenden oder Brückentagen sind sehr gefragt…“ bestätigte Sabine Simank. Der große Spielplatz und der kleine Streichelzoo sind für kleine Besucher interessant, die oft gemeinsam mit ihren Großeltern hier einige Tage verbringen. Neben dem Campingplatz und den Ferienhäusern rundet die kleine gemütliche Gaststätte das Angebot ab, welche auch die Durchreisetouristen zur kurzen Rast einlädt. So ließen sich die drei Radfahrer selbst von der Küche überzeugen.

Nach dem Mittagstisch begab sich Marko Schiemann gemeinsam mit Aloysius Mikwauschk nach Räckelwitz / Worklecy in dessen Wahlkreis, wo sich der zweite Teil der Tour anschloss. Etappenziele waren hier die Bäckerei Schlappa in Räckelwitz / Worklecy, die Kfz-Werkstatt Leider in Caseritz / Kozarcy, der Partyservice Petra Scharf in Panschwitz-Kuckau / Pančicy-Kukow, der Baubetrieb Knopp in Jauer / Jawor, die Bau- und Möbeltischlerei Schmole in Dürrwicknitz / Wěteńca und die Fahrschule Fischer in Rosenthal / Róžant. Den Abschluss bildete der Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Rostenthal.


Grundstein für neue Versuchsstation

Pommritz / Pomorcy, 21. Juni 2017: Gemeinsam mit dem Niederlassungsleiter des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) Norbert Seibt, dem Präsidenten des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Norbert Eichkorn und dem Bürgermeister Hochkirchs Norbert Wolf wurde der Grundstein für den Neubau der Versuchsstation Pommritz gelegt.

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Bis Juni 2018 entsteht auf fast 7000 Quadratmetern ein Gebäudekomplex der den Dienstsitz, Hallen und Außenflächen für Landwirtschaftsfahrzeuge umfasst. Beheizt werden die Räumlichkeiten durch eine Biomasseheizung. Der etwa 3,8 Millionen Euro teure Neubau wird die bisherige Versuchsstation ablösen. Die alten Räume entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Die lange Historie der landwirtschaftlichen Versuchsstationen in Pommritz / Pomorcy wird damit fortgesetzt. Bereits 1864 wurde hier eine landwirtschaftliche Versuchsstation betrieben.

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Grundsteinlegung bei Bombardier

Bautzen-Budyšin, 15. Juni 2017: Gemeinsam mit Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, dem Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Martin Dulig und dem Mitglied des Bundestags Maria Michalk erfolgte in Bautzen die Grundsteinlegung für eine neue Endmontagehalle für Schienenfahrzeuge. (Bilddatei anzeigen)
OB Ahrens, Werkleiter Schmiedel, BM Zypries, Deutschland-Chef Fohrer, MdL Schiemann und SM Duhlig versenken gemeinsam die Zeitkapsel im Grundstein.

Rund 8 Millionen Euro wird die neue Produktionshalle kosten. Sie soll laut Michael Fohrer, dem Vorsitzenden der deutschen Geschäftsführer von Bombardier hauptsächlich von Unternehmen aus der Region errichtet werden. In der digital vernetzten Produktionshalle wird es möglich sein bis zu 3 Fahrzeugtypen gleichzeitig zu fertigen. Bombardier wird in den nächsten 2 Jahren insgesamt etwa 20 Millionen Euro in das Bautzener Werk investieren. (Bilddatei anzeigen)
Marko Schiemann sieht diese Investitionsentscheidung von Bombardier als klares Bekenntnis zum Oberlausitzer Standort und auch als Signal für andere Unternehmen: "Unsere Region ist mit seinen gut ausgebildeten Fachkräften und der wachsenden Infrastruktur ein sehr guter Industriestandort."

Fotos: Torsten Zettl


Erinnerungen an die Erarbeitung

20 Jahre Verfassung des Freistaates Sachsen - 20 lět wustawa Swobodneho stata Sakska

(Bilddatei anzeigen) "Wie schnell doch die Zeit vergeht! ... Nach 20 Jahren könnte man sagen: »Es war einmal ...« Die Erlebnisse verblassen mit jedem Jahr und die erlebten Beschwerlichkeiten werden zu angenehmen Erinnerungen.

In der nun vorliegenden Publikation besinnen sich Mitglieder der verfassungsgebenden Versammlung auf die bisher umfassendste Verfassungsdiskussion des sächsischen Volkes. Ehemalige und heutige Abgeordnete, der Staatsminister der Justiz, die vom Ausschuss bestimmten Berater und Journalisten, die die Arbeit der »ersten Stunde« begleiteten, schildern die Entstehung der 4. Verfassung des Freistaates Sachsen aus ihrer Sicht."

Die Broschüre ist für 6,90 Euro im Buchhandel und beim Domowina-Verlag in Bautzen erhältlich.




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