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Zu Besuch bei der Bautzener Tafel

 

 

 

 

 

 

 

 

  Um sich ein konkretes Bild von der Situation der Hilfebedürftigen zu machen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen, besuchte Marko Schiemann im September die Tafel in Bautzen. Mit im Bild die Leiterin der Ausgabestelle Frau Krause und Vereinsvorsitzender Achim Wassner.

Wenn auch Sie die Arbeit der Bautzener Tafel für Hilfebedürftige unterstützen wollen: Spendenkonto Konto-Nummer: 1000034930 der Kreissparkasse Bautzen, Bankleitzahl: 855 500 00.

Tag der offenen Tür
CDU-Abgeordnete laden ein

Marko Schiemann hat gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Maria Michalk alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zum „Tag der offenen Tür“ in sein Wahlkreisbüro eingeladen. Am Sonnabend, dem 22. September 2007 standen die Türen ihrer Wahlkreisbüros in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr auf der Karl-Marx-Straße 6 in Bautzen für Interessenten offen. Bei einem kleinen Imbiss konnten die Besucher mit den Abgeordneten und ihren Mitarbeitern ins Gespräch kommen.
Partnerschaft mit Main-Tauber-Landkreis

 

 

 

 

 

 

 

 


Während eines Besuches im Landkreis Bautzen weilten Abgeordnete des Kreistages des Main-Tauber-Landkreises zu einem Gespräch im Sächsischen Landtag. Marko Schiemann begleite die Besucher und stellte sich den interessierten Fragen. Am 20. Oktober 2007 berichteten darüber die"Fränkische Nachrichten".

95 Jahre Gehörlosenverein Bautzen e.V. 1912 - Herzlichen Glückwunsch!!!

„Schön und groß ist die Sprache der Hand. Gott hat sie uns gegeben, dass wir die Seele darin haben.“ Romano Guardini

„Durch die Arbeit entsteht aus einem Einfall die Welt.“ Friedrich Dürrenmatt

Mit diesen Worten des Philosophen Romano Guardini und des Dramatikers Friedrich Dürrenmatt lässt sich die soziale Dimension beschreiben, die Sie, liebe Mitglieder des Gehörlosenvereins Bautzen e.V. jeden Tag erneut herausfordert.

Sich inmitten einer Gemeinschaft der Hörenden mit seiner eigenen Sprache zu behaupten, sich geborgen zu fühlen und einander zu unterstützen, das ist die große Aufgabe Ihres Vereins. Bei der Integration Ihrer Mitglieder und weiterer Betroffener in die Gesellschaft beweisen Sie stets von neuem Kreativität und Einfallsreichtum, aber auch Durchhaltevermögen und Selbstbewusstsein.

Das den Gehörlosenverein Bautzen e.V. prägende Angebot mit seinen Aktivitäten bietet eine hilfreiche Betreuung und gewissenhafte Beratung in allen Lebenslagen für gehörlose und hörgeschädigte Menschen. Mehr Lebensqualität und Lebensfreude im privaten und beruflichen Dasein sind die Früchte Ihres Engagements. Dafür spreche auch ich Ihnen meinen herzlichsten Dank aus. Sie verbinden Menschen mit denselben Problemen und geben ihnen die Möglichkeit, sich kennen zu lernen und untereinander auszutauschen. Gerade dieser Aspekt ist sehr bedeutsam, da mit jeder Art von Kommunikation Probleme lösbarer erscheinen und Hilfen greifbarer werden.

Das Engagement Ihres Vereins bei der Integration von Hörgeschädigten in die Gemeinschaft und Ihr Kampf um gesellschaftliche Gleichberechtigung verdienen meinen größten Respekt und meine Anerkennung. Gerade in der heutigen Zeit, die geprägt ist von zunehmender Gleichgültigkeit und einem zunehmenden Egoismus ist es besonders wichtig, sich für Menschen einzusetzen, die es schwerer haben als andere. Diese Menschen brauchen einen kompetenten und starken Ansprechpartner, der ihre Interessen vertritt und sie dort unterstützt, wo Hilfe notwendig ist!

Ich wünsche dem Vorstand und allen Mitglieder des Gehörlosenverein Bautzen e.V. 1912 auch künftig alles Gute, Gottes Segen, Freude und Erfolg.

Vorort in Bautzen informiert

 

 

 

 

 

 

 

 


Am Freitag, dem 21. September informierten sich der Abteilungsleiter für Verkehr im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Bernd Rohde (v.re.), Christian Beckmann und Herr Hartmann von der Deutschen Bahn AG, Christian Schulze, Leiter Straßenbauamt Bautzen, und Marko Schiemann zu den Bauplanungen an den Bahnüberführungen der Daimlerstraße und Zeppelinstraße in Bautzen. In der SZ war dazu folgendes zu lesen.

Staatsminister Tillich besucht die Oberlausitz


Am 20. Juli besuchte der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Stanislaw Tillich, den Wahlkreis von Marko Schiemann. Gemeinsam informierten sie sich über die Entwicklungen in den Bereichen Umwelt, Energie und Landwirtschaft in der Region.
Im Caolinwerk Caminau werden nach dem Abbau von hochwertigen Kaolin, welches hauptsächlich zur Papierherstellung verwendet wird, die Abraumflächen renaturiert. Geschäftsführer Hans-Jürgen Miersch (2.v.l.) stellte dem Minister (3.v.l.) sämtliche Betriebsabläufe einschließlich der Kaolinförderung und der rekultiverten Flächen vor. Mit dabei Bürgermeister Georg Paschke, stellv. Geschäftsführer Jürgen Schlegel und Referatsleiter Herald Jendrike.


 

 

 

 

 

 

 

 

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Nächste Station war die Saritscher Agrar GmbH in der Gemeinde Neschwitz. Dort wurde deutlich, dass sich die oberlausitzer Landwirte seit Jahren den schwierigen Umstellungsprozessen in der Landwirtschaft stellen. Um jedoch im ländlichen Raum weiter produzieren zu können, ist dringend Nachwuchs an Fachkräften erforderlich.


 

 

 

 

 

 

 

 

Besonders freute sich Marko Schiemann über die Bemühungen der hiesigen Landwirte zur umweltgerechten Feldbewirtschaftung und ihrem Anteil an der Bewahrung der Schöpfung. Im Bild: Bürgermeister Gerd Schuster, Abteilungsleiterin Landwirtschaft im SMUL, Anita Domschke, Geschäftsführer Stefan Triebs und Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Christian Schulze. *****************************************************
Fast 100 Gäste erlebten die Grundsteinlegung für das 1. Sächsische Passivenergie-Geschäftshaus in Bautzen. Beherbergen wird dies ab 2008 das Sporthaus Timm und Büros.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben: Ehepaar Timm. Darunter: Auf dem Gelände des ehemaligen Hotel "Weisses Roß" schließt Herr Zschornack die Kasette mit Dokumenten für den Grundstein.
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Anläßlich des 15 jährigen Jubiläums lies es sich der Minister nicht nehmen, vorab den Mitarbeitern des Lausitzer Druck- und Verlagshauses in Bautzen über die Schulter zu schauen. Einst gehörten die Vertreter der schwarzen Zunft zur Elite der Arbeiterschaft. Der Setzkasten mit den Bleibuchstaben ist längst Geschichte. Von der technischen Revolution im Druckereigewerbe konnten sich die Abgeordneten mit dem Minister beim Andruck der Serbske Nowiny überzeugen. 


 

 

 

 

 

 

 

 

Mit im Bild die Geschäftsführer Irmgard Scholze (links) und Claus Merbt (rechts) sowie Maria Michalk MdB (3.v.l.) und die künftigen Geschäftsführer Herr Jeziersky und Herr Merbt jun.. ******************************************************
Als Markenzeichen des Gärtnerhandwerks unserer Stadt gilt die Baumschule Sämann. Mit über 40 Arbeitsplätzen ein wichtiger Gehölzfachbetrieb über die Grenzen Sachsens hinaus. Seit 1840 in Familientradition stellt sich das Unternehmen heute den neuen Herausforderungen und erfüllt Kundenwünsche mit hoher Qualität. Im Bild Martin, Astrid und Andreas Sämann (v.l.n.r.).

 

 

 

 

 

 

 

 

www.saemann-baumschulen.de)

Bundespräsident Horst Köhler in Bautzen
Am 18. Juni besuchte Bundespräsident Horst Köhler die Bautzener Gedenkstätte zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft (ehemalige Stasi-Haftanstalt Bautzen II).
Kräftemessen zwischen Thüringen und Sachsen

 

 

 

 

 

 

 


 


Am 8. Juni setzte Ministerpräsident Dieter Althaus auf Sieg für seine Mannschaft aus der Staatskanzlei in Thüringen. Im historischen Dynamostadion in Dresden schlugen sie den FC Landtag Sachsen in diesem Freundschaftsspiel. Mit im Bild Präsident Hauke Hensel vom 1. FC Dynamo Dresden e.V..

Leserbrief der Sächsischen Zeitung vom 19. Juni 2007

Schöne Feier zum 80. des Keglerheims

Vor 80 Jahren wurde das Keglerheim in Bautzen eröffnet – Grund genug für die Sportler, kräftig zu feiern. Höhepunkt war die Festveranstaltung am Abend im Saal des Keglerheimes, die durch das Blasorchester Bautzen hervorragend eingestimmt wurde. Festredner Marko Schiemann zog eine mit vielen Fakten und Rückerinnerungen belegte eindrucksvolle Bilanz zur Geschichte des Hauses. Trotz ständigen Ringens um den Erhalt der Sportstätte, erforderlichen baulichen Veränderungen, Turbulenzen der Wendeereignisse und schwierigen Finanzierungs- und Nutzungskonzepten – alle heiklen Situationen überstand das Keglerheim letztendlich unbeschadet. Marko Schiemann dazu: „ Meine Heimatstadt Bautzen erhielt ein Kleinod, etwas Besonderes im Land Sachsen.“ Ein Dankeschön deshalb an alle, die einen Neuanfang wagten, sich um die Verschönerung und Modernisierung dieser attraktiven Kegelanlage verdient gemacht haben und die Zukunft des Hauses sicherten. Vereinsvorsitzender Karl-Heinz Zippelius nannte stellvertretend für viele die Stadt und den Landkreis Bautzen, die Kreissparkasse Bautzen, den Landessportbund Sachsen Regiobus Oberlausitz und ganz besonders das Bemühen der Firma Hermann und Familie, die 1994 das Gebäude erwarb und seitdem viel bewegte, genauso wie Helmut Michel, Rolf Zeidler, Rolf Gärtner und weitere Ehrenamtliche aus dem engsten Kreis der Keglerheimfreunde. Einen passenden humoristischen und komödiantischen Leckerbissen zum 80. Jubiläum bot dann „Kehrfrau Gertrud“, alias Heiko Harig mit herzlichen Pointen. Glückwünsche überbrachten auch der Vorsitzende des sächsischen Keglerverbandes, Sportfreund Mönnich und Kreissportbund Präsident Peter Schmidt. Treffsicher formulierte Oberbürgermeister Christian Schramm bereits bei der Turniereröffnung am frühen Morgen: „Nach vielen überstandenen kritischen Phasen läuft im Keglerheim jetzt wieder alles in geordneten Bahnen.“ Dieter Schüßler, Bautzen

Sorbische Bibel für Hans Joachim Meyer
Am Rande der Frühjahrs-Vollversammlung des Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) in Bonn übergab Marko Schiemann dem Präsidenten des ZdK, Professor Hans Joachim Meyer, Sächsischer Staatsminister a.D., die Neuauflage der sorbischen Bibel.
Zusammenarbeit in Grenzregion verbessern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Mai trafen sich in Brüssel die Leiter der tschechischen Verbindungsbüros in den Grenzregionen mit den Mitgliedern der Arbeitskreises "Verfassung, Recht und Europa", um über die weitere Zusammenarbeit zu beraten

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