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Herzlich Willkommen in der Oberlausitz - Witajće k nam!


... Mit diesen Seiten erhalten Sie einen Überblick meiner Aufgaben als Abgeordneter für Sachsen, für die Oberlausitz und für den Wahlkreis Bautzen 56. Sie finden hier Themen und Termine, ausgewählte Informationen sowie ein wenig zu meiner Person.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich über Ihre Anregungen, konstruktive Hinweise und Ihre Kritik.

Herzlich grüßt Sie aus der Oberlausitz
Marko Schiemann


… Na tutych stronach dóstanjeće přehlad mojich nadawkow jako zapósłanc krajneho sejma Swobodneho stata Sakskeje, za Hornju Łužicu a za wólbny wokrjes Budyšin 56. Tu namakaće temy a terminy, wubrane informacije a tež něšto k mojej wosobje.

Přeju Wam wjele wjesela při čitanju a wjeselu so na Waše nastorki, konstruktiwne pokiwy a kritiku.

Wutrobnje wita Was z Hornjeje Lužicy
Marko Šiman

Neue Schule an historischer Stelle

Mit der Grundsteinlegung am 24. Mai ging der Bau der Oberschule Malschwitz im Ortsteil Baruth in die heiße Phase. Als oberster Dienstherr des Schulträgers nutzte Landrat Udo Witschas die traditionelle Zäsur des Baugeschehens für eine Bilanz des Investitionsaktivitäten in Sachen „Schule“ der zu Ende gehenden Legislaturperiode des Bautzener Kreistages. Kamenz, Großröhrsdorf, Radeberg, Arnsdorf, Baschütz und nun Baruth profitierten davon. Eine Bilanz, die Sachsenwahl seines Gleichen sucht, freute sich Witschas. Für ihn sind Investitionen in die Bildung der Kinder, Investitionen in die Zukunft und damit gelebte Wirtschaftspolitik.

Im Februar 2026 soll der Bau fertig sein und optimale Lernbedingungen für 330 Schüler in 14 Klassen bieten. Untergebracht im noch zu modernisierenden Altbau, während die zwei Erweiterungsneubauten, die Fachkabinette, Verwaltungsräume und den Speiseraum Platz bieten. 18,5 Millionen Euro werden dann verbaut sein. Der überwiegende Teil, nämlich 10 Millionen werden vom Freistaat Sachsen kommen. Marko Schiemann, der sich in der Vergangenheit kontinuierlich und vehement für diese Förderung eingesetzt hatte, ist der Standort optimal. Er ist verkehrsgünstig und ruhig gelegen, bietet den Schülern und Lehrern beste Lernbedingungen. Dass der Standort einst ein herrschaftliches Schloss beherbergte, welches mit seinen Gemälden in einem Atemzug mit dem Dresdener Residenzschloss genannt wurde, ist dagegen mehr für die Geschichtsbücher von Bedeutung.Der Gebäudekomplex aus Alt- und Neubau wird als Ensemble betrachtet, dass sich harmonisch in die Umgebung des unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Schlossparks einfügt.

Besuchermagnet - Warthaer Frühjahrsmarkt

Tausende Besucher stürmten am 27. April den 21. Deutsch-Sorbischen Frühjahrs-Naturmarkt in Wartha. Sie kamen, suchten, fanden und erfreuten sich an allem, was das Auge und den Gaumen erfreute. Die Kinder vergnügten sich beim Puppenspiel, während sich die Eltern oder Großeltern an so mancher Rarität für Haus, Hof und Garten eindeckten.

Eröffnet wurde das bunte Markttreiben von Torsten Roch, dem Leiter der Verwaltung des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, von Jana Peter, Vorsitzende des Heimatvereins Radiška Wartha, von Bürgermeister Matthias Seidel und nicht zuletzt von Marko Schiemann, Mitglied des Sächsischen Landtages. Sie freuten sich über die große Resonanz des traditionellen Marktes rund um das „Haus der Tausend Teiche“ und wünschten Händlern, wie auch Besuchern einen erfolgreichen Markttag im 30. Jahr des Bestehens des Biosphärenreservates.

Ein „Frauenort“ im wahrsten Sinne des Wortes

Seit 2020, dem 250. „Geburtstag“ der Kleinwelkaer Schwesternhäuser der Evangelischen Brüder-Unität Herrnhut, der Herrnhuter Brüdergemeine, ist das Gebäude-Ensemble am Zinsendorfplatz deutschlandweit bekannt. Und mit der Aufnahme in die Liste, der am stärksten gefährdeten Kulturdenkmäler Europas im Jahr 2023 erlangte das spätbarocke Ensemble europaweite Beachtung.

Am 27. April standen die Gebäude nun erneut im Mittelpunkt einer Feierstunde. Der Landesfrauenrat Sachsens nahm die Kleinwelkaer Schwesternhäuser als 38. außergewöhnlichen „Frauenort“ und ersten Ort einer ganzen Gruppe von Frauen, die in Sachsen gewirkt oder/und gelebt haben und historische Spuren hinterließen, auf. In den Kleinwelkaer Schwesternhäuser lebten junge, alte, unverheiratete Frauen unterschiedlichster sozialer Herkunft und Glauben in einer geistigen Wohn- Lebensgemeinschaft. Dabei sind die Kleinwelkaer Häuser ein historisches Ensemble, welches das damalige Leben im 18. Jahrhundert authentisch erlebbar macht. Die Auszeichnung erfolgte vor Ort durch das Anbringen einer Informationstafel, die in verschiedenen Sprachen die Bedeutung der Person, bzw. im Fall der „Schwesternhäuser“ die Bedeutung der „Gruppe von Personen“ für die Geschichte des Freistaates Sachsen würdigt.

In Kleinwelka waren es Dr. Lubina Mahling, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Sorbischen Instituts in Bautzen (rechts) und Jessica Bock, Vorsitzende des Fachbeirates „frauenorte Sachsen“ und stellvertretende Vorsitzende des Landfrauenrates Sachsen, welche die Informationstafel enthüllten.

Bürgermeister der ersten Stunde feiert seinen 85. Geburtstag

Rainer Friese feierte am 27. April er im Kreise der Familie seinen 85. Geburtstag. Neben Alexander Fischer, Bürgermeister der Gemeinde Doberschau-Gaußig, reihte sich auch Marko Schiemann, Mitglied des Sächsischen Landtages, in die Schar der Gratulanten ein. Marko Schiemann und Rainer Friese lernten sich während Frieses Amtszeit als Bürgermeister der Gemeinde Doberschau kennen, deren Geschicke er als Gemeindeoberhaupt von 1990 bis 1994 leitete. Danach wurde aus Doberschau, Gnaschwitz -Doberschau und danach Doberschau-Gaußig. Welch Geschichte? Im Gespräch mit dem Jubilar erinnert Schiemann ihn daran, dass er es war, der damals den noch jungen Politiker immer wieder ermahnte, sich in seiner Arbeit auf das Wesentliche und das von ihn zu Beeinflussende zu konzentrieren. 30 Jahre später ist es Schiemann, der dies sagt, als Beide auf den Ukrainekrieg, die Inflation und die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu sprechen kommen.

Wir Wünschen Rainer Friese noch einen langen und erfüllten, vor allem aber einen Lebensabend bei guter Gesundheit.

Ein guter Tag für Bautzen

Bautzen-Budyšin, 24. April: Am Mittwoch besuchte Thomas Schmidt, Sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung, auf Einladung von Marko Schiemann, seit mehr als 30. Jahren für Bautzen im Sächsischen Landtag, die Spreestadt.

Höhepunkt des knapp vierstündigen Besuches war die Übergabe eines Fördermittelbescheides an die Geschäftsleitung der Oberlausitz-Kliniken gGmbH (OLK). Damit erhält die Klinik mehr als 3,7 Millionen Euro für ein erstes Teilprojekt zur Schaffung eines vollstationären Alten- und Pflegeheimes mit 54 Betreuungs- und 30 Arbeitsplätzen. Im Brennpunkt des gesamten Projektes stehen die Aus- und Weiterbildung von Pflegekräften sowie von medizinischem Personal. Damit wird künftig der Bereich der Altenpflege direkt auf dem Campus Bautzen und somit zentral an einem Standort etabliert. Das gesamte Projekt wird rund 7,4 Millionen Euro kosten. Neben den übergebenen Fördermitteln aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen fließen rund 3,6 Millionen an Eigenmitteln in das Projekt. Die Planung sieht vor, ein bestehendes Gebäude auf dem Bautzener Krankenhausgelände zweckentsprechend zu entkernen und bedarfsgerecht umzubauen. Baubeginn soll noch in diesem Jahr sein. Die Fertigstellung ist dann für 2026 geplant. Bauherr ist die Oberlausitz-Kliniken gGmbH. Betrieben wird die Einrichtung anschließend von der Oberlausitz Pflegeheim und Kurzzeitpflege gGmbH (OLPK), einem Tochterunternehmen der OLK.

Großes Interesse bei der Fördermittelübergabe

Staatsminister Schmidt sieht in diesem Projekt große Chancen für die Zukunft des Gesundheitsstandortes Bautzen. „Die Oberlausitz-Kliniken werden durch diese Finanzspritze einen Riesenschritt nach vorn machen und Bautzen sowie die gesamte Region gleich mit. Es werden neue Arbeits- und Ausbildungsplätze im Bereich der medizinischen Versorgung und Pflege entstehen, die den Wirtschafts- und Lebensstandort hier deutlich stärken. Der Bau des Pflegeheimes bedeutet für die Region vor allem, dass ältere Menschen vor Ort ihren Lebensabend in der Heimat verbringen können. Gleichzeitig werden die zukünftigen Pflegekräfte vor Ort von einer umfassenden, qualifizierten Ausbildung in allen Pflegebereichen profitieren.“ Für Marko Schiemann, bringt das Zukunftsprojekt der OLK auch ein klares Signal für das Leben der Sorben. „Die Staatsregierung würdigt mit der Förderung das bisherige Engagement des OLK. Hier kann man sich gut ausbilden lassen und ich wünsche mir vor allem, dass zahlreiche Jugendliche die ihnen gegebene Chance nutzen, was Bildung und Ausbildung in der Heimatregion betrifft“, so der Landtagsabgeordnete. OLK-Geschäftsführer Jörg Scharfenberg sieht im Förderbescheid nicht nur eine Zuwendung zum notwendigen Baugeschehen, sondern auch eine Anerkennung des bisherigen Engagements aller am Strukturwandel Beteiligten. Er freut sich, dass in der Spreestadt der erste Schritt zur Errichtung des „Klinikums der Zukunft“ erfolgt.

Marko Schiemann MdL, Geschäftsführer der OLK Jörg Scharfenberg, Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt und Geschäftsführer der Oberlausitz Pflegeheim & Kurzzeitpflege gGmbH Sascha Bock (v.l.n.r)

Gestartet waren Thomas Schmidt und sein Gastgeber Marko Schiemann mit einer Visite bei Kirsten Schönherr, der Geschäftsführerin der Bautzener Wohnungsbaugesellschaft mbH. Das Unternehmen bewirtschaftet in Bautzen 3.700 Wohnungen, 118 Gewerbeeinheiten, 1.800 Stellplätze und Garagen sowie 18 Spielplätze und großzügige Grünflächen. Jährlich investiert das Unternehmen etwa sieben Millionen Euro in die Modernisierung und Erhalt der Bausubstanz, bzw. in Neubau. Aktuell wird an der Modernisierung eines Gebäudekomplexes aus DDR-Zeiten in der Bautzener Kurt-Pchalek-Straße 20 bis 26 gearbeitet. Wo nach der Entkernung 26 Wohnungen modernsten Zuschnitts mit einer gesamten Wohnfläche von mehr als 2.100 Quadratmetern entstehen werden.

Auf eine wesentlich längere Zeitreise nimmt Dompfarrer Veit Scapan dann Thomas Schmidt und Marko Schiemann bei einem Rundgang durch die Bautzener Liebfrauenkirche mit. Das Gotteshaus ist mit hoher Wahrscheinlichkeit, die nach dem Dom St. Petri zweitälteste Kirche der Spreestadt. Im Jahr 1429 völlig zerstört, wurde sie 1443 neu geweiht. Mehrmals wieder zerstört und aufgebaut, erweitert und umgebaut erhielt die „Kirche Unserer Lieben Frau“, wie sie offiziell heißt, bis 1900 ihre heutige Gestalt.

Neben einer Vielzahl spannender und wissenswerten Episoden aus der Geschichte des Gotteshauses beschäftigt Dompfarrer Veit Scapan die eher heute als morgen stattfinde Sanierung der Kirche. Noch steht hier das Sanierungsprojekt ganz am Anfang. Neben der eigentlichen Sanierung sind es vor allem die Kosten des notwendigen Gerüstes und die Tatsache, dass das Gotteshaus während der Baumaßnahme geschlossen werden müsste, was den Dompfarrer umtreibt.

Ein kurzer Besuch in der Smoler‘schen, der sorbischen Buchhandlung, macht den Besuch des Sächsischen Staatsministers für Regionalentwicklung in der Spreestadt Bautzen-Budyšin komplett. Hier präsentiert Leiterin Annett Scholze die Vielfalt der sorbischsprachigen Bücher.

Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung in Berlin Vorträge und Führungen für Schulklassen an

Ab sofort bietet die Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung in Berlin kostenlose Vorträge und Führungen für Schulklassen an. Die Repräsentanz im Regierungsviertel ist ein überparteilicher Lernort für deutsche und europäische Geschichte. Multi-medial und im Dialog wird historisches Wissen vermittelt und vertieft sowie Zeitgeschichte mit aktuellem Geschehen verbunden.

Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung
Mit dem Sächsischen Wissenschaftsminister in Großdubrau

Großdubrau-Wulka Dubrawa, 16. April: Am Dienstag besuchte der Sächsische Staatsminister für Wissenschaft Sebastian Gemkow auf Einladung von Marko Schiemann, Mitglied des Sächsischen Landtages, die Gemeinde Großdubrau im Norden seines Wahlkreises. Neben einem Besuch in der P&M Holzwerkstätten GmbH stand eine Gesprächsrunde mit Bürgermeistern aus Schiemanns Wahlkreis sowie Unternehmern und Gemeinderäten der Gemeinde Großdubrau und Schulleitern auf der Tagesordnung.

In den Holzwerkstätten wurde der Gast aus Dresden von Marko Schiemann, dem Bürgermeister Hardy Glausch und Geschäftsführer Dirk Petasch sowie Oskar Petasch begrüßt. Während des Rundgangs durch das Holzlager des Familienunternehmens, auf dem Gelände des ehemaligen Großdubrauer Bahnhofes erfuhren die Landespolitiker Sebastian Gemkow und Marko Schiemann dann auch viel Interessantes um den traditionellen Baustoff Holz und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Aber auch die Tatsache, dass auf den Dächern des Unternehmens Solar-Paneele installiert sind, sie können insgesamt 130 Kilowattstunden Strom erzeugen, während die im Verlauf des Produktionsablaufs anfallenden Holzabfälle für die Beheizung des Unternehmens eingesetzt werden, nötigt ihnen Respekt ab. 13 Beschäftigte zählt das Unternehmen. Zehn in der Produktion, drei in der Verwaltung. 56 Jahre zählt der „Älteste“ 18 der Jüngste. Er ist der Lehrling. Apropos Lehrling. Ihn zu finden war für das Unternehmen dank der guten Beziehungen zur ortsansässigen Freien Oberschule „Johann Heinrich Pestalozzi“ gar nicht übermäßig schwer. Womit wir schon bei der zweiten Besuchsstation, der Gesprächsrunde zu den künftigen Herausforderungen an Forschung und Lehre im Freistaat Sachsen wären. Doch zuvor stellten Diana Witt und Tina Knobloch, Geschäftsführerin, bzw. Leiterin der Freien Oberschule „ihr“ aus allen Nähten platzendes Schmuckstück vor.

Aktuell werden die 209 Schülerinnen und Schülern von 27 Kollegen betreut. Unter ihnen eine eigene Köchin. Ansonsten ist es eine Freie Schule ohne besonderes Profil, dafür aber mit einem beispielhaften Ganztagesangebot. Eine wortwörtliche Kostprobe erfreute die Gesprächsrunde auf dem Beratungstisch.

Nach dem sich Marko Schiemann für das gezeigte Engagement zur Erhaltung der Schule im ländlichen Raum bedankt hatte, ergriff Sebastian Gemkow das Wort. „Wissenschaft und ländlichen Raum sind nur scheinbar ganz weit weg voneinander. In der Praxis dagegen sind die Künstliche Intelligenz, Hochschulen und das Handwerk durch die Grund-, Mittel-, Oberschulen und Gymnasien ganz eng miteinander verflochten…“ Womit Sachsens oberster Wissenschaftler schon beim Problem, der Lehrer-Ausbildung war. Obwohl 25 Prozent der Abiturienten ein Lehramt studiert, eine „eigentlich“ ausreichende Anzahl fehlen Lehrer vor allem im ländlichen Raum an allen Ecken und Enden. Zu viele von ihnen verbleiben in Dresden und Leipzig, wo sie ihre Ausbildung absolvierten, andere wiederum scheitern an den hohen Studienanforderungen und von denen, die das Studium schließlich erfolgreich beenden, entscheidet sich eine überdurchschnittlich hohe Zahl für ein verkürztes Arbeitszeitmodell statt für Vollzeit. Im Ergebnis nehmen für den Rest der Lehrerschaft die Belastungen zu, der Krankenstand steigt.

Weitere Themen der Diskussion war die Frage, wie man Ideen und Ergebnisse aus den Hochschulen und Universitäten schneller für die Wirtschaft nutzbar machen kann, die Überführung der Berufsakademie Sachsen in den Status einer „Hochschule“ und den sich daraus ergebenden Nutzen für die Digitalisierung und Robotik unseres Lebens. Fazit des Besuches: Wissenschaft und ländliches Leben schließen sich nicht einander aus, vielmehr bedingen und ergänzen sie sich!

Einweihung der neuen Schiebebühne bei Alstom

Bautzen-Budyšin, 15. April: Am Montag wurde die neueste Investition am Bautzener Standort von Alstom in Betrieb genommen. Ca. 1 Million Euro wurden in eine neue Schiebebühne investiert. Diese kann Fahrzeuge mit einem Maximalgewicht von 100 Tonnen transportieren (auch Lokomotiven). Mit dem Präsidenten der DACH Regionn Müslüm Yakisan, Site Managing Director Bautzen Beata Krehel, dem Oberbürgermeister der Stadt Bautzen Karsten Vogt, Betriebsrat Mario Orlando Campo sowie Kathrin Michel und Detlef Müller durfte Marko Schiemann auf den Startknopf drücken.

Quelle: Mario Orlando Campo

Am Fertigungsstandort Bautzen wird Alstom zukünftig das Kernprodukt Coradia Stream herstellen. Der Betriebsrat ist zuversichtlich, dass mit dieser Entscheidung der Standort in der Oberlausitz abgesichert werden kann.

Bautzen einmal mehr Gastgeber für die „Offene Mitteldeutsche Meisterschaft im Degenfechten“

Bautzen-Budyšin, 6. April: Das sachkundige und langjährige Engagement der Mitglieder des SV Medizin Bautzen, die Attraktivität der Spreemetropole Bautzen-Budyšin und nicht zuletzt auch die Wertschätzung in der Kommunal- und Landespolitik sind Garant für die außerordentlich große Beliebtheit der Spreestadt als Austragungsort für Fechtwettkämpfe.

So kreuzen am 6. und 7. April in der Bautzener Schützenplatzhalle mehr als 350 Fechterinnen und Fechter der Altersklassen U 11 bis U 20 die Klingen. Sie kommen aus allen Fechthochburgen Deutschlands und unter anderem auch aus der Republik Polen, der Tschechischen Republik und der Ukraine.

Das umfangreiche Teilnehmerfeld, so kämpfen in den einzelnen Altersgruppen bis zu 40 Starter um den Sieg, macht auch die große Beliebtheit der Bautzener Turniere aus, wissen Tilo Höppner und Christian Brock vom gastgebenden SV Medizin Bautzen zu berichten. „Im Gegensatz zu Wettkämpfen mit drei, vier Startern in einer Altersgruppe, garantieren die hohen Teilnehmerzahlen optimale Möglichkeiten, sich auszutesten und den eigenen Leistungsstand zu analysieren. Hinzu kommen die guten Rahmenbedingungen hinsichtlich Verpflegung und Unterbringung“, plaudern die zwei nach der offiziellen Eröffnung der zweitägigen Wettkämpfe aus dem Nähkästchen.

An der Eröffnung nahmen auch Marko Schiemann, Mitglied des Sächsischen Landtages und Bautzens Oberbürgermeister Karsten Vogt sowie Peter Schmidt, der Ehrenpräsident des Bautzener Kreissportbundes als Gäste teil.

Marko Schiemann zollte allen Beteiligten großen Respekt für die gute Vorbereitung und Umsetzung der Veranstaltung und sprach ein herzliches Dankeschön für dieses ehrenamtliche Engagement aus.

In Erinnerung an den März 1950

Bautzen-Budyšin, 30. März: Am Sonnabend trafen sich Mitglieder des Bautzen-Komitees, Christen und Kommunalpolitiker, um im Ehrenhain auf dem Bautzener Karnickelberg den Häftlingsaufständen vom März 1950 im damaligen Speziallager Bautzen zu gedenken. Bereits 40 Jahre nach diesen bewegenden Tagen im März hatte sich aus diesem Gedenken heraus das Bautzen-Komitee gegründet. Fortan wird alljährlich im März an diesen ersten und gleichzeitig größten Häftlingsaufstand in der DDR gedacht. Bis in die Bautzener Innenstadt waren damals die Rufe „Hunger, Hunger…“ der mehr als 6.000 Inhaftierten zu hören bis sie brutal von den Angehörigen der Volkspolizei beendet und niedergeknüppelt wurden.

Parlamentarische Beirat der Stiftung für das sorbische Volk

Dresden-Drježdźany, 26. März: Am Dienstag fand die 75. Sitzung des Parlamentarischen Beirats der Stiftung für das sorbische Volk statt. Diesmal tagten die Mitglieder und ständigen Vertreter im Sächsischen Landtag. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Beratungen zum Bundeshaushalt und zum 5. Finanzierungsabkommen der Stiftung für das sorbische Volk.

ZukunftsNavi 2024
Am 2. März 2024 fand das traditionelle »ZUKUNFTSNAVI - Der zentrale Infotag zur Berufs- und Studienorientierung« an der Staatlichen Studienakademie in Bautzen wieder mit großer Resonanz statt. Bei einem Rundgang konnte sich Marko Schiemann in Begleitung der Direktorin der Staatlichen Studienakademie Bautzen, Professorin Dr. Barbara Wuttke, von den vielfältigen Angeboten für zukünftige Lehrlinge und Studenten überzeugen. Interessante Ausbildungsangebote von regionalen Unternehmen, der sächsischen Polizei und des Zoll sowie Studienangebote der Berufsakademie Sachsen wurden an zahlreichen Ständen präsentiert. Ein hervorragendes Angebot in den Räumen der Staatlichen Studienakademie Bautzen.

Zukunftsnavi 2024

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Arbeitskreis „Inneres und Sport“ in Brüssel

Im Februar weilte der Arbeitskreis „Inneres und Sport“ für eine Informationsreise in Brüssel. Die Abgeordneten der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtags führten zahlreiche Gespräche und konnten sich unter anderem bei INTERPOL, der Europäischen Kommission, im Europäischen Parlament, bei FRONTEX und dem Europäischen Katastrophenschutz über aktuelle Herausforderungen informieren.

Austausch in der Generaldirektion Europäischer Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe mit Aleška Simkić (Head of Cabinet of Commissioner for Crisis Management)
30. Politischer Aschermittwoch´in Bautzen-Budyšin

Bautzen-Budyšin, 14. Februar: Der Veranstalter Marko Schiemann konnte am Mittwochabend in der vollbesetzten Stadthalle KRONE in Bautzen 550 Gäste begrüßen. Neben dem Präsidenten des Sächsischen Landtags Matthias Rößler, dem Mitglied des Sächsischen Landtags Aloysius Mikwauschk, Vertreter hoher Behörden des Freistaates Sachsen und Vertretern der kommunalen Ebene fanden viele Bürger aus der Region den Weg in die Stadthalle Krone. Großer Dank galt erneut Utta Winzer und den Mitstreiter vom Förderverein Krone Bautzen e.V. sowie Kirsten Schönherr von der Bautzener Wohnungsbaugesellschaft. Besonders die Oberlausitzer Unternehmeriniative und alle Landwirte, Ingenieure, Handwerker Arbeiter und Angestellte, die sich für unsere Heimat einsetzen, hob Marko Schiemann in seiner Begrüßungsrede hervor.

Nach einem kurzen Rückblick auf die zurückliegenden Veranstaltungen und einem Ausblick auf die aktuell drängenden Fragen des Strukturwandels, der dringenden Elektrifizierung der Bahnlinie Dresden – Bautzen – Görlitz und des Ausbaus der Autobahn 4 zwischen Dresden und der Bundesgrenze, übergab er das Wort an den diesjährigen Gastredner Prof. Dr. Norbert Lammert.

In seiner Festrede zeigte der ehemalige Bundestagspräsident Verständnis für viele verunsicherte Bürger die sich einer geballten Ladung an Herausforderungen stellen müssen. Er legte unter Anderem seine Sicht zu Migrationsbewegungen und den Chancen und Gefahren neuer Kommunikations- und Informationskanäle dar.

Abschließend mahnte er an, sich tagtäglich für den Fortbestand der demokratischen Ordnung einzusetzen.

Marko Schiemann fasste den Abend folgendermaßen zusammen: „Wie beim 1. Politischen Aschermittwoch 1993 mussten zusätzlich Stühle organisiert werden, weil die Stadthalle bis auf den letzten Platz besetzt war. Die Festrede von Bundestagspräsidenten a.D. Prof. Dr. Norbert Lammert wurde euphorisch mit stehenden Ovationen aufgenommen. Ein gutes Signal aus Bautzen-Budyšin.“


Rückmeldungen einiger Veranstaltungsbesucher:
Herr und Frau K. aus Dresden: Die Fahrt nach Bautzen hat sich gelohnt - dank eines brillanten Norbert Lammert. Diese Rede hätte verdient im Fernsehen übertragen zu werden. So hat sie leider nicht alle Menschen erreicht, die diese nachdenkliche Stimme hätten hören müssen. Welch ein Unterschied zur platten Polemik an diesem Tag und leider in dieser Zeit.

Herr Sch. aus Bautzen Eine der besten politischen Reden die ich jemals gehört habe. Ganz prima, danke an die Organisatoren.

Herr M. aus Kamenz Ich bin heute mit 15 das erste Mal bei einer solchen Veranstaltung dabei. Ich fand es cool. Die Leute waren freundlich und keiner hat gemeckert. War echt gut.

Frau Z. aus Dresden Tolle Veranstaltung. Die Reden fand ich sehr zum Nachdenken wir müssen lernen bei schwierigen Sachverhalten kann man kaum einfache Lösungen finden. Das ist wie im Beruf. Mich wundert, warum sich das Fernsehen dafür nicht interessiert.

Franz S. aus Bautzen Prima Politischer Aschermittwoch hier in Bautzen. Super Veranstaltung, super Reden von Prof. Lammert. Saal bis auf den letzten Platz besetzt. Danke an die Organisatoren.

Herr Sch. aus Weißenberg Prima Veranstaltung. Sehr gut besucht. Tolle Stimmung. Alle Generationen vertreten. Solche Reden braucht unser Land damit es wieder aufwärts geht. Wo das Fernsehen nur war. Macht weiter mit den Veranstaltungen.

Frau Sch. aus Löbau Prima Veranstaltung. Ich komme wieder.

A. J. aus Zittau Ganz prima Veranstaltung. Ohne auf andere zu meckern! Wir kommen wieder

Familie M. aus Bautzen So eine großartige Veranstaltung gibt es nur in Bautzen. Da wird nicht auf die anderen geschimpft, sondern nach Lösungen gesucht. Ganz prima.

Herr H. aus Hoyerswerda Mich hat gefreut, dass auch so viele Junge Zuhörer dabei waren. Es hat sich gelohnt.



30. Politischer Aschermittwoch in Bautzen-Budyšin

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SCHIRACH-IMKER-CONVENT

Am 17. und 18. Februar 2024 findet in Bautzen-Budyšin der SCHIRACH-IMKER-CONVENT statt. Ein umfangreiches Vortrags- und Begleitprogramm lässt für Bienen- und Imkerfreunde keine Wünsche offen.

Weitere Informationen finden Sie hier: SCHIRACH-IMKER-CONVENT

Unser Dorf hat Zukunft

Zum 12. findet der Sächsische Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ statt. Erneut werden Orte gesucht, in denen sich die Einwohner mit besonderen Ideen und Engagement für ihr Dorf einsetzen

Dörfer mit bis zu 3.000 Einwohnern sind teilnahmeberechtigt und können von ihren Gemeinden bzw. Städten bis zum 05. Mai 2024 beim zuständigen Landratsamt angemeldet werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf folgender Webseite: https://www.laendlicher-raum.sachsen.de/unser-dorf-hat-zukunft.html

Zweiter Aufruf des Mitmachwettbewerbes simul+Kreativ

Am 12. Januar 2024 gab Staatsminister Thomas Schmidt gemeinsam mit dem Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V., den zweiten Aufruf des Mitmachwettbewerbes simul+Kreativ bekannt. Damit werden erneut Zukunftsprojekte gesucht, die sich durch Innovationsgeist, kreative Ansätze zur Regionalentwicklung und Engagement vor Ort auszeichnen.

Bis zum 11. März können Projektideen abgegeben werden.

Kreative Beiträge und Lösungsideen werden in den folgenden Themengebieten gesucht:

  • Modul 1 "Regionale Kreisläufe und Wertschöpfung"
  • Modul 2 "Kreativ Leben und Arbeiten"
  • Modul 3 "Innovative Grundversorgung und Mobilität"
  • Für Projektideen zum Thema der sorbischen Kultur, Sprache und Lebensweise existiert das Modul „Lebendige Zweisprachigkeit“. Bis zu drei simul+Sonderpreise werden für Projekte mit Jugendlichen unter dem Motto „Junge Leute in der Region“ vergeben.

    Teilnahmeberechtigt sind Vereine, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und weitere Institutionen mit Sitz oder Betriebsstätte in Sachsen. Weiterhin können sich Kommunen, die kein Oberzentrum sind, als LEAD-Kommune mit einem Kooperationsprojekt in Sachsen zusammen mit mindestens einem weiteren Partner beteiligen. Partner können andere Kommunen, Unternehmen, Hochschulen oder wissenschaftliche Einrichtungen mit Sitz oder Betriebsstätte im Freistaat Sachsen sein.

    Weitere Informationen erhalten Sie auf folgender Webseite: simulplus-wettbewerb.de

    Duale Hochschule geht an den Start

    Der Bautzener CDU-Landtagsabgeordnete Marko Schiemann ist sehr froh, dass der Sächsische Landtag in seiner Sitzung am Mittwoch das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Berufsakademie Sachsen zur Dualen Hochschule Sachsen" beschlossen hat. „Für den Standort Bautzen ist das ein hervorragendes Signal. Mit der Umwandlung werden Bedingungen für ein wettbewerbsfähiges Studium auf dem Niveau von Universitäten und Fachhochschulen in der Oberlausitz geschaffen.“

    Seit 6 Jahren bestand der Wunsch, die 1991 errichtete Staatliche Studienakademie der Berufsakademie Sachsen weiterzuentwickeln und den Anforderungen der sächsischen Wirtschaft gerecht zu werden. Mit der Verabschiedung des Gesetzes wird ein besseres und breiteres Ausbildungsangebot mit attraktiveren Karrierechancen ermöglicht. Zukünftig werden der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung noch höher qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen. Gleichzeitig können mitteständische Unternehmen als Praxispartner ihre Unternehmen stärken. Insbesondere für sie erwartet Schiemann ein größeres Potential, benötigte Fach- und Führungskräfte auszubilden und für sich gewinnen zu können.

    An der Dualen Hochschule wird das Studieren ohne Abitur möglich sein, Voraussetzung hierfür ist eine 3-jährige Berufsausbildung. Der Hochschulabschluss wird zukünftig als akademischer Grad vergeben. Studenten können BAföG und andere Förderung erhalten. Forschung wird künftig auch in Bautzen besser ermöglicht und gleichzeitig wird das Lehrpersonal finanziell besser ausgestattet.

    „Das jahrelange Ringen für den Dualen Hochschulstatus hat sich ausgezahlt. Am Bildungsstandort Bautzen-Budyšin stehen damit zwei Fachhochschulen für die Ausbildung von jungen Menschen zur Verfügung“, so Marko Schiemann abschließend.

    Fast eine Million Euro für ehrenamtliches Engagement im Landkreis Bautzen

    Mit dem Programm „Wir für Sachsen“ unterstützt der Freistaat Sachsen die ehrenamtliche Arbeit im Freistaat. Mit insgesamt 11 Millionen Euro werden Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, Kirchgemeinden, Stiftungen, Verbände, Vereine und andere juristische Personen (soweit sie als gemeinnützig anerkannt sind) sowie Gemeinden und Gemeindeverbände gefördert.

    Der Bautzener Landtagsabgeordnete Marko Schiemann begrüßt die Entschädigung des Aufwandes in den Bereichen Soziales, Umwelt, Kultur und Sport. Auch die Behinderten- und Altenhilfe, Kinder- und Jugendarbeit sowie Verkehrssicherheit, Heimat- und Brauchtumspflege und Laienmusik profitieren. Im Landkreis Bautzen wurden für das Jahr 2024 insgesamt 528 Anträge mit einem Volumen von 950 Tausend Euro gestellt.

    Der Landtagsabgeordnete befürwortet, dass die Förderung unabhängig von Alter und Erwerbsstatus erfolgt. „Es ist ein Beitrag, das freiwillige Engagement in unseren Städten und Dörfern für ein lebendiges Miteinander zu unterstützen. Ich danke allen für ihren aktiven ehrenamtlichen Einsatz in unserer Gesellschaft“, so Marko Schiemann.

    Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Ehrenamtliche und Projektträger auf der verknüpften Webseite:

    Gemeinsam gegen Rechtsextremismus

    Gemeinsam für Menschlichkeit und Demokratie

    Etwa 1.500 Menschen nahmen am 27. Januar an der Kundgebung teil. Am Rande der Veranstaltung stellte Marko Schiemann dem Sächsischen Staatsminister des Innern Armin Schuster das älteste Mitglied der Kolpingsfamilie Bautzen vor.

    Bautzen gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

    Der 27. Januar gilt seit 1996 als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Auch in diesem Jahr beteiligte sich Marko Schiemann an der Gedenkveranstaltung in Bautzen am Gedenkstein für die Opfer des Außenlagers des KZ Groß-Rosen an der Neuschen Promenade.

    Innovationspreis Weiterbildung

    Zum 23. Mal vergibt der Freistaat Sachsen 2024 einen Preis für beispielhafte Innovationen in der allgemeinen, beruflichen, wissenschaftlichen, politischen oder kulturellen Weiterbildung.

    Teilnahmeberechtigt sind in der Weiterbildung tätige juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder gemeinnützige juristische Personen des Privatrechts, die durch ihre Einrichtungen Veranstaltungen der Weiterbildung in eigener Verantwortung organisieren, öffentlich anbieten und durchführen.

    Bis zum 26. April 2024 können Bewerbungen digital eingereicht werden: Innovationspreis Weiterbildung

    „Warmer Regen“ für Gnaschwitz und Maxam

    Wenige Tage vor Weihnachten strahlende Gesichter bei Marko Schiemann, Mitglied des Sächsischen Landtages, Alexander Fischer, Bürgermeister der Gemeinde Doberschau-Gaußig und nicht zuletzt bei Tobias Hofmann, Geschäftsführer der Maxam Deutschland GmbH.

    Am 20. Dezember besucht Barbara Meyer, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung, das Unternehmen. Im Gepäck einen Zuwendungsbescheid über 722.650,76 Euro, das entspricht einer 90-prozentigen Kostenübernahme für den umweltschonenden und anwohnerfreundlichen Rückbau des maroden Verwaltungsgebäudes aus den 80-er Jahren und die Errichtung von 19 öffentlichen Parkflächen, einschließlich zwei behindertengerechten Parkbuchten und der medienseitigen Erschließung als Voraussetzung für die Nutzung kommunaler mobiler sanitärer Anlagen. Für Meyer Ausdruck des Wandels ganzer Regionen. Bürgermeister Fischer sieht darin eine weitere Stärkung des Gewerbestandorts Schlungwitz sowie einen Beitrag zur Erhöhung der touristischen Attraktivität des Spreeradweges in seiner Gemeinde.

    Marko Schiemann erinnert sich während dieses historischen Augenblicks an das außerordentliche Vertrauen der damaligen Abteilungsleiterin im Sächsischen Wirtschaftsministerium Barbara Meyer in die Zukunftsfähigkeit und Potenzen des ehemaligen VEB Sprengstoffwerk Gnaschwitz, als es um die Erhaltung des Standortes ging. Ein reichliches Vierteljahrhundert später leistet eben diese Barbara Meyer erneut einen bedeutenden Beitrag zur Sicherung der Zukunft von Maxam Deutschland im sächsischen Gnaschwitz. Für Schiemann ist es außerordentlich wichtig, dass die im Zusammenhang mit dem Kohleausstieg fließenden Gelder nicht nur neuen, sondern auch bestehenden, traditionellen Unternehmen zugutekommen.

    Nicht zuletzt freut sich Maxam-Deutschland-Geschäftsführer Tobias Hofmann in das Vertrauen, welches der Sächsische Landtag und die Staatsregierung der ehemalige Gnaschwitzer Königlich Sächsischen Pulverfabrik entgegenbringt, die 2024 ihren 150. Geburtstag feiern wird und damit knapp zehn Jahre älter ist als das spanische Mutterhaus. Maxam bietet außerhalb der Landeshauptstadt attraktive und gut bezahlte Arbeitsplätze, ist außerordentlich fest in der Region verwurzelt und von der Bevölkerung akzeptiert. „Unser Unternehmen entwickelt sich stabil. Dabei sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter in einer lebenswerten Umwelt das Wichtigste.“ In diesem Punkt sind sich alle Beteiligten einig.

    Es werden also weitere gute Nachrichten aus Doberschau-Gaußig mit seinen 21 Ortsteilen, 4.200 deutschen und sorbischen Einwohnern und einem Maxam-Unternehmen zu erwarten sein.

    Vielen Dank für Ihr Vertrauen

    Herzlichen Dank an Sie, die Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Mit der Wahl in den 7. Sächsischen Landtag haben Sie mir damit einen Auftrag erteilt, den ich gern annehme. Mit gestärktem Rücken möchte ich die vor uns liegenden und nicht leichter werdenden Herausforderungen gemeinsam mit Ihnen angehen.

    Dźakuju so wutrobnje za wólby do 7. Sakskeho Sejma.

    Ein Modell für Europa

    25 Jahre Verfassung des Freistaates Sachsen - 25 lět wustawa Swobodneho stata Sakska

    "Wie schnell doch die Zeit vergeht! ... Nach 25 Jahren könnte man sagen: »Es war einmal ...« Die Erlebnisse verblassen mit jedem Jahr und die erlebten Beschwerlichkeiten werden zu angenehmen Erinnerungen.

    In der nun vorliegenden Publikation besinnen sich Mitglieder der verfassungsgebenden Versammlung erneut auf die bisher umfassendste Verfassungsdiskussion des sächsischen Volkes. Ehemalige und heutige Abgeordnete, der Staatsminister der Justiz, die vom Ausschuss bestimmten Berater und Journalisten, die die Arbeit der »ersten Stunde« begleiteten, schildern die Entstehung der 4. Verfassung des Freistaates Sachsen aus ihrer Sicht.

    Mitglieder der Arbeitsgruppe "Änderung Sächsische Verfassung" berichten über intensive Verhandlungen zur bisher einzigen Änderung der Verfassung im Jahr 2013.

    Die Broschüre ist für 16,90 Euro im Buchhandel und beim Domowina-Verlag in Bautzen erhältlich.

    Erinnerungen an die Erarbeitung

    20 Jahre Verfassung des Freistaates Sachsen - 20 lět wustawa Swobodneho stata Sakska

    "Wie schnell doch die Zeit vergeht! ... Nach 20 Jahren könnte man sagen: »Es war einmal ...« Die Erlebnisse verblassen mit jedem Jahr und die erlebten Beschwerlichkeiten werden zu angenehmen Erinnerungen.

    In der nun vorliegenden Publikation besinnen sich Mitglieder der verfassungsgebenden Versammlung auf die bisher umfassendste Verfassungsdiskussion des sächsischen Volkes. Ehemalige und heutige Abgeordnete, der Staatsminister der Justiz, die vom Ausschuss bestimmten Berater und Journalisten, die die Arbeit der »ersten Stunde« begleiteten, schildern die Entstehung der 4. Verfassung des Freistaates Sachsen aus ihrer Sicht."

    Die Broschüre ist für 6,90 Euro im Buchhandel und beim Domowina-Verlag in Bautzen erhältlich.

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    Durch die Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Mittelstandsförderung (letzte Änderung 12. Mai 2021) wird die Förderung von Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Existenzgründern vereinfacht. Innovative Unternehmen werden stärker gefördert. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels.

    Förderfähige Maßnahmen sind unter anderem Beratungsleistungen zur Existenzgründung, zur Unternehmensführung und zum Umweltmanagement. Der Freistaat Sachsen unterstützt ebenfalls die Markteinführung innovativer Produkte. Anträge auf Förderung sind rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Maßnahme bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) einzureichen.
    Richtlinie Brachenberäumung
    Der Freistaat Sachsen fördert Maßnahmen zur Beräumung von Brachen.
    Richtlinie Brachenberäumung
    Weitere Informationen finden Sie auch auf amt24.sachsen.de
    Richtlinie Landes-Technologieförderung
    Die Förderung von Maßnahmen zur Erhöhung der technologischen Leistungsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft ist mit Landesmitteln möglich. Das zum Teil bereits bestehende, zum Teil neue Förderangebot soll beispielsweise dazu beitragen, die Aussichten auf eine erfolgreiche Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an HORIZON 2020 zu erhöhen. Zudem soll die Förderung das Innovationsverhalten und die Internationalisierung von KMU unterstützen und sächsischen Technologieunternehmen den Zugang zu nationalen und internationalen Kapitalgebern erleichtern sowie internationale Kapitalgeber auf den Freistaat Sachsen aufmerksam machen.
    Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB).

    RL Landes-Technologieförderung
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    Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Instrument der EU zur Umsetzung der europäischen Beschäftigungs- und Sozialpolitik, die unter dem Motto - mehr Arbeitsplätze, bessere Arbeitsplätze und Chancengleichheit - steht.

    Im Förderzeitraum 2014 bis 2020 stehen dem Freistaat aus dem ESF rund 663 Millionen Euro zur Verfügung. Sie können für folgende Förderschwerpunkte eingesetzt werden: Aus- und Berufsbildung, eine nachhaltige und hochwertige Beschäftigung, die soziale Inklusion und die Bekämpfung von Armut und Diskriminierung.

    Die Umsetzung der Förderung erfolgt auf der Grundlage des Operationellen Programms für den ESF in Sachsen 2014 - 2020. Ansprechpartner für Beratung und Antragstellung sowie Bewillungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - SAB.

    Förderinformationen bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB)
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