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Alle Jahre wieder ein Höhepunkt für den gesamten Ort

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Rassegeflügel- und Rassekaninchenzüchterverein Hochkirch und Umgebung 1877 e.V. ist einer der Dienstältesten seiner Art in der Oberlausitz. Am 26. und 27. November lud er ins Hochkircher Konzert- und Ballhaus zu seiner diesjährigen Ortsschau ein. Obwohl die Organisatoren aus aktuellem Anlass auf die „Zur-Schaustellung“ von Federvieh verzichten mussten, lockten die langohrigen Stars mehre Hundert interessierte Besucher an. Unter Ihnen auch das Mitglied des Sächsischen Landtages Marko Schiemann, zu dessen Wahlkreis die Hobbyzüchter gehören.                                                                                                       






































Gemeinsam mit Vereinsvorsitzenden Dirk Martin, Zuchtleiter Jörg Schröder und dem mit 86 Jahren, ältesten Vereinsmitglied Hans Lachmann informierte sich Schiemann über die Teilnehmer und Preisträger der Schau. Dabei würdigte er immer wieder das außerordentlich große ehrenamtliche Engagement aller Mitglieder und Freunde des Vereins, der gegenwärtig aus 30 Mitgliedern besteht. Die fünf jugendlichen Mitglieder bestätigen dem Verein auch eine kontinuierliche und gute Nachwuchsarbeit. In der Vorbereitung und Durchführung der jährlichen Ortsschauen sowie bei überregionalen Leistungsvergleichen stehen sie den gestandenen Mitgliedern nicht selten in Sachen Internet und elektronische Medien zur Seite. Für Marko Schiemann ein gutes gegenseitiges Geben und Nehmen zum Fortbestand dieses spannenden Hobbys im ländlichen Raum. Den Nutzen haben wir alle.

Standortbestimmung auf dem Landesparteitag in Glauchau

 

 

 

 

 

 

 



Während einer Beratungspause des 31. Landesparteitages der CDU Sachsen am 5. November in Glauchau mit Ingrid Petzold, Stanislaw Tillich MdL, Ministerpräsident und Vorsitzender der Sächsischen Union, Andrea Pankau, Matthias Knaak und Michael Kretschmer MdB, Generalsekretär der Sächsischen Union (v.l.n.r.).

Im Mittelpunkt der Beratungen stand der Leitantrag „Starke Wirtschaft. Starker Freistaat. Wohlstand für alle“. Dabei wurde diskutiert, auf welche Weise es gelingen kann, die Innovationskraft des Standortes Sachsen weiter zu stärken. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Aspekte Bildung, Ausbildung und Digitalisierung als wichtige Faktoren gelegt.
Foto: Ines Springer MdL

Umweltstaatssekretär Wolff besucht Landkreis
















Einen der wärmsten Tage dieses Sommers nutzte Herbert Wolff, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, um sich im Landkreis Bautzen anstehende Herausforderungen anzuhören und einzelne Projekte in Augenschein zu nehmen.
Die Hochwasser aus den Jahren 2010 und 2013 sowie die Starkregen der letzten Jahre haben in Niederuhna immer wieder große Schäden hinterlassen. Damit Sie und ihre Grundstücke in Zukunft besser vor Schlamm und Wasser aus dem Dorfbach und den angrenzenden Feldern geschützt werden, fordern die Anwohner Sofortmaßnahmen und auf Dauer einen soliden Hochwasserschutz.


Abwechlungsreiches Programm für Umweltstaatssekretär

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8. Sommerradtour - zwischen Kamenz und Bautzen unterwegs
Landleben: arbeiten, wohnen, lernen, Freizeit Radtour2016

















Die Gemeinde Doberschau-Gaußig, südöstlich von Bautzen, stand am 3. August im Zentrum der diesjährigen Sommer-Radtour. Mit dabei Bürgermeister Alexander Fischer und die Gemeinderäte Bernd Vogt, Roland Meyer und Gottfried Duda (a.D.). Alexander Fischer wollte den Abgeordneten zeigen, dass auch in seiner Gemeinde aktives Landleben stattfindet. Um künftig mit den Ballungsgebieten der Region mithalten zu können, entwickelt die Kommune das regionale Handwerk, den privaten Wohnungsbau und nicht zuletzt Möglichkeiten der sportlichen Selbstbetätigung. Am Vormittag ging es durch den Wahlkreis von Aloysius Mikwauschk. Auch da einige Impressionen in der Fotogalerie.


Landleben - unterwegs in Doberschau-Gaußig

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Zu Besuch im Sächsischen Landtag
















Mitglieder des Bautzener MSV 04, Stiebitzer Senioren und weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis 52 des Sächsischen Landtages, folgten am 23. Juni gern der Einladung ihres Wahlkreisabgeordneten Marko Schiemann zur Fahrt in den Sächsischen Landtag.
Nach allgemeinen Informationen zur Arbeit der Volksvertretung im Freistaat und ihren Gremien verschafften sich die Gäste aus der Oberlausitz eigene Eindrücke von der Anwesenheits- und Diskussionsdisziplin im Plenum. Viele freie Plätze und vorgefertigte Statements - die Arbeit im Parlament hatten sich viele von ihnen anders vorgestellt. Doch was hatte Hanna Stadler vom Besucherdienst während der allgemeinen Erläuterungen zur Arbeit des Parlaments gesagt: Die monatlichen zwei Plenartage dienen im wesentlichen der Abstimmung über Gesetz- und Personalentscheidungen sowie der Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Die eigentliche Arbeit der Abgeordneten geschieht während der Zeit dazwischen in den Fraktionen sowie Ausschüssen, Arbeitskreisen- und -gruppen und zwar nicht öffentlich. 
Weiter ging es dann im Sitzungssaal der CDU-Landtagsfraktion, wo Marko Schiemann endlich seine Gäste begrüßen konnte. Er hatte sich etwas verspätet, weil er als Europapolitischer Sprecher seiner Fraktion an einer Rüge des Europäischen Parlaments in Bezug auf eine beabsichtigte Gesetzgebung gefeilt hatte. Eine Aktion, die es so in der Geschichte des Sächsischen Landtages noch nicht gegeben hat. Der Doppelhaushalt für die Jahre 2017/18, die weitere Finanzierung in der Flüchtlings- und Asylpolitik, der Neubau von Schulen und Krankenhäusern, die Finanzierung weitere Lehrer- und Polizeistellen bis hin zur Bezahlung der Abgeordneten und der Arbeit im Wahlkreis, waren dann weitere Fragen, welche die Besucher interessierten und die sie zur vollsten Zufriedenheit von „ihren“ Abgeordneten beantwortet bekamen. Hätte sich dann nicht die nächste Besuchergruppe in den Versammlungsraum gedrängt, das Frage-Antwort-Spiel wäre sicher noch lange weitergegangen.


Besuchergruppe SLT2016

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Europameisterschaft am Matschenberg
Bereits zum 14. Mal trafen sich am letzten Juniwochenende die besten Autocrosser Europas zu einem Lauf um die europäische Autocross-Krone am Matschenberg in der Weigsdorf-Köblitz.
Unter den Tausenden begeisterten Zuschauern einmal mehr auch Marko Schiemann. Seit er 2014 einen der bereits traditionellen Schnuppertage besuchte, ist auch er vom Autocross-Fieber infiziert, so dass er dieses Jahr am Sonnabend und Sonntag die Rennen verfolgte. „Besonders beeindruckt mich, wie jeder einzelne Aktive während des Rennens um jede Hundertstelsekunde kämpft und sich dann nur wenige Momente später auf dem Treppchen gemeinsam mit dem Sieger freut. Ich wünschte mir solch ein faires Verhalten nicht nur im Sport in Europa sondern auch auf anderen Gebieten, wie zum Beispiel der Füchtlingsproblematik“, begründet der Landespolitiker seine neue Begeisterung. Was das ehrenamtliche Engagement alle Vereinsmitglieder und Helfer, von der freiwilligen Feuerwehr bis zum medizinischen Personal betrifft, kann man diesen Einsatz nicht hoch genug bewerten. Allen ein großes Dankeschön. Auch den begeisterten Zuschauern, die es den Helfern nicht gerade schwer machten.

AutocrossEM-Lauf2016

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Was eint uns heute in Europa?
Zukunftsregion Sachsen – Polen – Tschechien stärken










Für den 18. April hatte die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages zu einem europapolitischen Forum mit dem Schwerpunkt „Zukunftsregion Sachsen-Polen-Tschechien“ eingeladen. Nicht zufällig. Auf den Tag genau vor 65. Jahren unterzeichneten die Außenminister der Beneluxstaaten mit Frankreich und der Bundesrepublik die Gründungsurkunde der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, kurz „Montanunion“, dem Vorläufer der Europäischen Union. Sie wurde dann 1992 mit dem Vertrag von Maastricht ins Leben gerufen. Nach den Schengener Abkommen im Jahr 1995 folgte im Jahr 2002 die Einführung des Euros und zwei Jahre später traten unsere Nachbarn, die Republik Polen und die Tschechische Republik der Gemeinschaft bei. Heute zählt die Europäische Gemeinschaft 28 Staaten. Unser Freistaat Sachsen rückte vom Rand in das Zentrum und profitiert auf vielfältigste Weise von der direkten Nachbarschaft. Dabei beginnen gute Beziehungen mit einem immer besseren gegenseitigen Kennenlernen und damit Grenzen nicht als trennendes, sondern bindendes Glied zu bergreifen.

 

 

 

 

 

 

Nach der Begrüßung durch Frank Kupfer, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, startete die Podiumsdiskussion mit Marko Schiemann, Vorsitzender des Arbeitskreises Europa und europapolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag, als Moderator.

 

 

 

 

 

Dr. Fritz Jäckel, Chef der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Tomáš Jan Podivinský, Botschafter der Tschechischen Republik, Janusz Styczek, stellvertretender Botschafter der Republik Polen, Prof. Dr. Beate Neuss, Professorin für Internationale Politik an der Technischen Universität Chemnitz sowie Stefan Weber, Vorsitzender des Vorstandes der Sächsischen Aufbaubank-Förderbank und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands komplettieren die Gesprächsrunde. Im Verlauf des Abends diskutiert das Sextett mit den mehr als 180 Teilnehmern der Veranstaltung, wie wir als Nachbarregionen gemeinsam dazu beitragen können die Probleme der Wirtschafts- und Finanzkrise sowie der Flüchtlingsproblematik zu bewältigen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu intensivieren und das uns Einende zu vertiefen. Schnell war man sich dabei einig, dass bei allen noch bestehenden Problemen die Beziehungen zwischen Polen, Tschechien und Sachsen gegenwärtig so gut sind, wie nie zuvor in der Geschichte. Besonders bewährt hat es sich, wenn die Beziehungen organisch von unten wachsen konnten und nicht staatlich verordnet wurden, so Tomáš Jan Podivinský. Janusz Styczek machte deutlich, dass die EU von heute eine andere sei als noch 2004. Stichwort Zusammenarbeit von Polizei und grenzüberschreitende Bildung. Auf die Migrationspolitik eingehend machten beide Diplomaten deutlich, dass ihre Länder, ähnlich wie die DDR, keine Erfahrungen mit Angehörigen fremder Kulturkreise habe, und auf eine deutlich höhere Arbeitslosigkeit als die Bundesrepublik verweisen müssen. Dabei hat Polen in den zurückliegenden Jahren eine Million und Tschechien 150.000 Ukrainer aufgenommen. Darüber hinaus hat unser südlicher Nachbar auch zahlreiche Wohnungen für syrische Flüchtlinge bereitgestellt. Diese sind jedoch, sobald sie in Besitz ihrer Pässe waren ins benachbarte Deutschland weiter gereist. Sehr zum Unverständnis der Tschechen, die nicht selten in ähnlichen Verhältnissen leben. Einigkeit dann auch bei der Einschätzung, dass es die Europäische Gemeinschaft bei aller Freude über das Schengener Abkommen versäumt habe, die Außengrenzen wirkungsvoll zu schützen. Stichwort: Prexit, dem möglichen Austritt Großbritanniens aus der EU und die Folgen. Dr. Fritz Jäckel schlug in diesem Zusammenhang vor, dass die Briten in der EU bleiben sollten, eine Reformagenda auf den Weg gebracht und kontinuierlich abgearbeitet werden soll und dass drittens die osteuropäischen Staaten näher und stärker mit den „alten“ Mitgliedsstaaten zusammenwachsen. Wie das Referendum im Sommer ausgehen wird, ist nicht voraussehbar. Gegenwärtig zeichnet sich eine knappe Mehrheit für den Verbleib in der EU ab.

 

 

 

 

 

 

 

Angeregt von Dresdens ehemaliger Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Dr. Beate Brězan, Leiterin des Sorbischen Witaj-Sprachzentrums, diskutierte das Podium die Bedeutung von Fremdsprachen für die Weiterentwicklung der benachbarten Regionen. Warum nicht im Kindergarten Begonnenes später in der Grundschule kontinuierlich fortsetzen und bis zum Abitur vervollkommnen? Statt einzelner Projekte die Sprachbildung strategisch planen. Dann war es erneut Tomáš Jan Podivinský, der darauf hinwies, dass auch hier ein von oben verordneter Zwang falsch sei, wie viele bestätigen können, die bis 1989 Russisch lernen mussten. „Es muss sich lohnen und Spaß machen eine Fremdsprache zu erlernen., Lasst uns Jugendliche aus Sachsen, Polen und Tschechien zusammenbringen, schickt sie gemeinsam auf Reisen, bietet ihnen die Möglichkeit die Sprache der anderen zu erlernen und ich bin überzeugt, sie tun es. Freiwillig!“ Abschließend äußerten sich noch einmal alle Akteure im Podium mit einem Satz. Dr. Fritz Jäckel: „Frieden und Freiheit sind auch heute noch keine Selbstverständlichkeit“, Tomáš Jan Podivinský: „Das Wichtigste ist es, das Regionale zu stärken“, Janusz Styczek: „Mehr Verständnis für die Politik des jeweils anderen“, Prof. Dr. Beate Neuss: „Die Sprache unseres Nachbarn und eine globale Fremdsprache sind Pflicht“, Stefan Weber: „Sprachen sind für die globale Wirtschaft unentbehrlich und wichtig“, Marko Schiemann schließlich: „Mit jeder neu erlernten Sprache erwirbst du eine neue Seele“    
Im Anschluss an die offizielle Diskussion nutzten viele Teilnehmer, wie zum Beispiel Dr. Beate Brezan und David Statnik, Vorsitzender der Domowina, mit den Veranstaltern ins Gespräch zu kommen.

Wjele zboža - Herzlichen Glückwunsch


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch mit 90 mit beiden Beinen im Leben
Monika Biesold, geboren im Jahr als Deutschland Mitglied des Völkerbundes
und die IG Farbenindustrie AG gegründet wurden, die 1. Grüne Woche in
Berlin stattfand und Gertrude Ederle als erste Frau schwimmend den
Ärmelkanal durchquerte. Am 7. März feierte die rüstige Rentnerin im
Kreise ihrer Kinder, Enkel und Urenkel in Bautzen ihren 90. Geburtstag.

Der 7. Dezember 1948 ein weiteres Datum welches ihren weiteren Lebensweg
prägen sollte. In Zittau, während des Studiums wurde sie Mitglied der CDU.
Damit zählt Monika Biesold zu den Mitbegründern der christdemokratischen
Partei im Landkreis Bautzen und weiß aus eigenem Erleben, dass es zu keiner
Zeit einfach war und ist, Mitglied der CDU zu sein. Nicht nur reden sondern
handeln, ist das Motto von Monika Biesold bis heute. Dabei immer die
Entwicklung ihrer sorbischen Heimat im Blick. Das Sorbische gehört zu dieser
Stadt Bautzen-Budyšin auch künftig dazu.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter denen, die diesen Tag zum Anlass nahmen ihr zu danken und zu
gratulieren war auch Marko Schiemann, „ihr“ Mitglied im Sächsischen
Landtag sowie Freundinnen der Frauen Union Bautzen, an deren
Aktivitäten sie mit ihren 90 Jahren immer noch lebhaft teilnimmt.

Es reicht!



















Bautzen, 23.03.: Initiiert vom Regionalbauernverband Bautzen-Kamenz protestierten Landwirte und Bauern der Region gegen die aktuelle Preispolitik ihrer Produkte und für den Fortbestand der ländlichen Kreisläufe. Anders als in der Industrie können die Landwirte ihre Tiere nicht einfach „in Urlaub“ schicken, bzw. deren Erzeugnisse beliebig lange zurückhalten. Gegenüber Marko Schiemann, der sich in die Protest- und Aufklärungskampagne einbrachte, äußerten die Landwirte die Hoffnung, dass die Embargobestimmungen gegenüber Russland hinsichtlich landwirtschaftlicher Erzeugnisse gelockert oder ausgesetzt werden. Darüber hinaus appellierten sie an ihre Kunden, bewusst regional zu kaufen, so lange es noch möglich ist. Bereits jetzt kommt nach ihren Aussagen ein großer Teil „typisch sächsischer“ Milch aus dem benachbarten Ausland. Von ihren Ministern auf Bundes- und Landesebene erwarten sie mehr Einflussnahme auf die immer größer werdenden Handelsketten und einen Abbau der Bürokratie bei der Umsetzung europäischer Forderungen.



















Stefan Triebs, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Bautzen-Kamenz (r.) und Tobias Kockert, Geschäftsführer der Krabat-Milchwelt in Wittichenau (m.), waren gespannt, wie ihrem Abgeordneten die frische Oberlausitzer Milch schmeckt.
Für die Zukunft des Bautzener Bombardier-Standortes
















Bautzen, 17.03.: Hunderte Bombardier-Mitarbeiter, Gewerkschaftsvertreter und nicht zuletzt Landes- und Kommunalpolitiker setzten sich heute mit einem bundesweiten Aktionstag gegen Massenentlassungen und für die Zukunft des Bautzener Bombardier-Standortes ein. Das Werk in Bautzen zählt zu den modernsten Standorten der deutschen Bombardier-Familie. Marko Schiemann, der sich bereits seit 1992 für den ehemaligen Bautzener Waggonbaubetrieb einsetzt, appellierte an die Klugheit des Bombardier-Managements auch künftig auf den innovativen Standort Bautzen-Budysin zu setzen. Auch 1992 stand das Fortbestehen des Betriebes auf der Kippe, später ging es um die rasche Beseitigung von Hochwasserschäden und heute um einen einschneidenden Personalabbau, den Betriebsratsvorsitzender Kaczmarek als Massenentlassung bezeichnete. An die Anwesenden gerichtet unterstrich Marko Schiemann in seiner emotionalen Rede, dass es in erster Linie die engagierten Menschen sind, die die Attraktivität eines Wirtschaftsstandortes ausmachen. Nicht nur Bautzener Senf, auch die Straßenbahnen von Bombardier sind ein Markenzeichen der Stadt.
10. Vereinsball des MSV 04 Bautzen

Am 12. März trafen sich Mitglieder des MSV 04 mit Sponsoren und Freunden ihres Vereins zum 10. Vereinsball. Der größte Bautzener Sportverein umfasst 1905 Sportlerinnen und Sportler, darunter 840 Kinder und Jugendliche, in 27 Abteilungen von Aerobic über den Herzsport bis zum Yoga. Ulrich Schneider, Präsident des MSV 04, erläuterte dabei die nächsten Vorhaben des Vereins (Foto). Mit Ulrich Schneider, Präsident des MSV 04

Wahlkreiskonfernz in Niedergurig

Zum 11. März lud Marko Schiemann die Mitglieder der CDU, Mandatsträger und Funktionäre seines Wahlkreises nach Niedergurig zur Konferenz. Auch die Bundestagsabgeordnete Maria Michalk konnte er als Gast begrüßen.

 

 

 

 

 


Nach Ausführungen von Marko Schiemann zum Stand der Diskussion zum neuen Sächsischen Schulgesetz und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Oberlausitz, der Umstellung auf das kommunale Finanzmanagement Doppik, der aktuellen Asyl- und Flüchtlingspolitik, der Sächsischen Polizei und nicht zuletzt zu den Beziehungen zu unserem tschechischen Nachbarn, der 2015 mit einem Handelsvolumen von 3,8 Milliarden Euro zu unserem bedeutendsten Handelspartner zählte, folgte eine engagierte und sachliche Diskussion. Auf den Punkt gebracht forderten die etwa zwei Dutzend Anwesenden in Bezug auf die Flüchtlingsproblematik, endlich mit Reden aufzuhören und Taten folgen zu lassen. Basis allen Handels müsse dabei das Grundgesetz bzw. die Verfassung des Freistaates Sachsen sein und gleiche Rechte und Pflichten für alle. Nachdenkenswert auch der Gedankengang vom Stadtrat Heiner Schleppers, der abschließend an die Vorbildwirkung von uns Deutschen appellierte und die Achtung vor den Berufsgruppen der Lehrer und Polizisten anmahnte.



Wahlkreiskonferenz in Niedergurig

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Gemeinsam für die Oberlausitz

24. Politischer Aschermittwoch in Bautzen - Budysin

Kaum zu glauben, dass es bereits der 24. Politische Aschermittwoch war, der da am 10. Februar in der Bautzener Schützenplatzhalle über die Bühne ging. Fischbrötchen und Äpfel aus der Region standen bereit, die Mitglieder des Bautzener Jugendblasorchesters, die sich mittlerweile Blasorchester Bautzen nennen, stimmten die Gäste auf den Abend ein.  

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Irene Schneider-Böttcher, Präsidentin der Dresden International University (DIU), uns allen noch besser bekannt als Präsidentin des Sächsischen Landesamtes für Statistik, stieg der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag Frank Kupfer zum Abschluss der Faschingszeit und den Beginn der Fastenzeit in die Bütt, um über aktuelle politische Themen und das Erreichte der zurückliegenden 25 Jahre zu sprechen. Kupfer, der Bautzen bereits von Besuchen vor 1989 kennt verfolgte später die Entwicklung der Spreestadt als Umwelt- und Landwirtschaftsminister. Er weiß also wovon er sprach, wenn er beispielsweise den Bautzner Senf zum Besten der Welt erklärte und dafür viel Beifall von den Anwesenden erntete, denen er nicht nur die Zweisprachigkeit sondern auch einen besonderen Stolz zusprach. Für den Redner ist Stolz eine Ursache der eigenen Stärke und unausbleiblich für die Werbung der eigenen Region. Die Fördermodalitäten die Europäische Union, um auch künftig entsprechende finanzielle Unterstützungen abrufen zu können, ein zweiter Schwerpunkt seiner Ausführungen. Über Stolz machende Investitionen und Innovationen, den finanziellen Rahmen bis 2020 und darüber hinaus kommt der Redner schließlich auf die Bildung als Grundlage der gesamten Entwicklung und die damit einhergehende Diskussion zum neuen Schulgesetz zu sprechen. Das dreigliedrige Schulsystem hat sich bewährt. Jetzt geht es darum die Schulstandorte, vor allem im ländlichen Raum zu erhalten und die Schüler ohne Gleichmacherei individuell zu fordern und zu fördern. Falsch verstandene Demokratie und eine faire Streitkultur auch und vor allem in den sozialen Medien, weitere Aspekte der diesjährigen Aschermittwochsrede. In der auch ein dickes Lob an die Sächsische Polizei nicht fehlte, welches mit großem Applaus quittiert wurde. Zum Ende seiner Ausführungen wendet sich Frank Kupfer der aktuellen Flüchtlingspolitik zu. Wir hoffen, dass sich Deutschland dieses Jahr weniger Flüchtlinge gegenübersieht als 2015 aber wir wissen es nicht und das ist auch das Problem mit sich unsere Bundeskanzlerin auseinandersetzen muss. Wir können nicht voraussagen, wie sich die Länder entwickeln, aus denen die Flüchtlingsströme nach Europa ziehen. Auch wissen wir nicht wie solidarisch sich die europäischen Staaten diesen Flüchtlingen gegenüber verhalten. Wir wissen nur, dass die Lösung dieser Aufgabe uns noch viel Geld und Kraft kosten wird. Beendet wird dieser offizielle Teil des Aschermittwochs mit dem traditionellen gemeinsamen Gesang der Oberlausitz-Hymne „Oberlausitz, geliebtes Heimatland Glück und Reichtum bist du mir. Wär`s auch noch so schön, so schön im fremden Land, stets gehört mein Herz nur dir.“ Dabei stimmten die Gäste aus dem Wilsdruffer Land gleichermaßen stimmungsvoll ein, wie ihre Sitznachbarn aus Demitz-Thumitz.




















So traditionell wie das Oberlausitz Lied am Ende des Tages ist die gemeinsame Vor-Ort-Aktion am Aschermittwochsvormittag. Dieses Jahr startete sie im Kinderhaus „Sonnenschein“, der Heilpädagogischen und Integrativen Kindereinrichtung des Vereins Lebenshilfe Bautzen, wo Geschäftsführer Sylvio Funke und der Leiter der Kindereinrichtung Jurij Strbenk bereits auf die kleine Delegation warteten.

Sie informieren Maria Michalk Mitglied des Deutschen Bundestages sowie die Landtagsabgeordneten Marko Schiemann, Patricia Wissel, Aloysius Mikwauschk und Frank Hirche über gemeinsam Erreichtes und Künftiges. Die Inklusion ist für sie kein Modell zum Sparen, im Gegenteil. Mit Blick auf den notwendigen Erziehernachwuchs mussten sie die Erfahrung machen, dass die finanzielle Seite nicht das Problem ist, sondern der notwendige Schichtdienst und die Auffassung des Jobs als Berufung und nicht bloßes Mittel zum Geldverdienen. Der abschließende Rundgang macht deutlich, dass die eingangs geschilderte Situation im Kinderhaus keine Theorie sondern gelebte Wirklichkeit ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom westlichen Rand der Stadt in das Zentrum zum Polizeirevier Bautzen. Hier empfangen Conny Stiehl, Präsident der Polizeidirektion Görlitz und Revierleiter Michael Buchta die Parlamentarier. Bautzen ist mit den Polizeistandorten Bautzen, Bischofswerda, Großdubrau, Sohland an der Spree und Wilthen eines der größeren Reviere in der PD. 166 Bedienstete und 13 Bürgerpolizisten verrichten hier ihren Dienst. Im Durchschnitt müssen sie täglich 18 Straftaten registrieren. Angesichts der Größe des Reviers (914 qkm und 151.000 Einwohner, 43 km Autobahn und 19 Grenzkilometer zu Tschechien) keine besorgniserregende Größe bei 107 täglichen Straftaten in der Polizeidirektion Görlitz. Diese Straftaten, die Einsätze rund um den Regionalliga-Fußball in Bautzen und Neugersdorf und nicht zuletzt die Verantwortung rund um die Flüchtlingsheime fordern die Beamten bis ans Limit der Belastbarkeit. Da ist es für Marko Schiemann nicht hinnehmbar, dass sich der Umbau des Bautzener Reviers aus finanziellen Gründen länger hinziehen soll als unbedingt notwendig.

























Die css-elektronik Computersysteme Dr. Schmidt GmbH südlich von Bautzen auf der Techritzer Straße in Grubschütz ist der Dritte und letzter Halt der diesjährigen Vor-Ort Runde. So nichtssagend die Firmenbezeichnung auf dem ersten Blick, so spektakulär das, was die kleine Delegation hier zu sehen und hören bekommt. Die Geschichte des kleinen Unternehmens reicht bis 1993 zurück und entwickelte sich bis heute zu einem wahren Geheimtipp bei Anlagenbauern und Fahrzeugzulieferern wie zum Beispiel: Viessmann, Perfecta und ATN. Für diese Unternehmen bestückt das Unternehmen Leiterplatten mit den verschiedensten elektronischen Steuerungen, die eins gemeinsam haben: sie werden immer komplexer und kleiner. An die Aufträge dafür kommt Firmengründer und Inhaber Dr. Christian Schmidt über Mund-zu-Mund-Propaganda. „Wenn ich etwas nicht kann, dann ist es die Akquise“ bekennt er mit einem Lachen freimütig. Der Auftraggeber unterbreitet uns seine Vorstellungen und Wünsche. Uns fällt dabei oft diese oder jene Verbesserung ein, die wir selbst realisieren können und los geht es. Was in großen Unternehmen von der Idee bis zur Realisierung Monate dauert bekommen wir in Tagen hin und das in einer super Qualität, was den Kunden immer wieder beeindruckt, erläutert der Chef von einem Dutzend Arbeitskräften, wovon jeder ein Spezialist auf seinem Gebiet ist. Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte sich im Unternehmen melden. Gesucht wird ein engagierter Bewerber zum Mechatroniker, denn ab diesen Herbst möchte sich Dr. Schmidt verstärkt um den eigenen Berufsnachwuchs kümmern.



Politischer Aschermittwoch 2016

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„Ich bin zutiefst erschüttert“, sagt der Bautzner CDU-Wahlkreisabgeordnete Marko Schiemann, der sich am Sonntagmorgen selbst ein Bild vor Ort machte und mit den Einsatzkräften sprach. „Wir brauchen nun schnelle Klarheit darüber, wie es zu dem Feuer kam. Sollte sich herausstellen, dass hier Brandstifter am Werk waren, müssen die Täter schnellstens ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden“, so Schiemann. Der CDU-Innenpolitiker verurteilt die Behinderung der Löscharbeiten in der vergangenen Nacht: „Es macht mich fassungslos und wütend, wenn der Brand in einer künftigen Asylunterkunft von Schaulustigen offenkundig bejubelt wird. Ich bin dankbar, dass die Polizei den Störern klar ihre Grenzen aufgeigt und sie umgehend in Gewahrsam genommen hat.“ Dass die Täter stark alkoholisiert gewesen wären, dürfe keine Rechtfertigung sein. Von „Tagen der Schande für Sachsen“ spricht Schiemann auch mit dem Blick auf die Vorfälle in Clausnitz am Donnerstagabend: "Bei aller möglicher Kritik an der Flüchtlingspolitik, macht es mich betroffen, wie unverhohlen offen Menschen ihren Hass zur Schau stellen, dabei jedes Maß verlieren und jede Grenzen überschreiten. Einige schrecken nicht einmal mehr davor zurück, ihrer widerwärtige Denke durch Straftaten zu unterstreichen. Der Freistaat und die übergroße Mehrheit der hier lebenden Bürger haben es nicht verdient, durch das menschenverachtende und kriminelle Handeln von Ausländerfeinden insgesamt in Misskredit gebracht zu werden."
3. Zukunftsnavie der Berufsakademie, eine gelungene Veranstaltung


















Am 30. Januar war die Staatliche Studienakademie Bautzen erneut Gastgeber des „ZukunftsNavi“, einer Kontaktbörse von Ausbildungsangeboten aller Art. Neben der gastgebenden Berufsakademie stellten sich beispielsweise die Berufsschulzentren des Landkreises, die Agentur für Arbeit, die Handwerkskammer und IHK gemeinsam mit traditionellen Handwerksbetrieben, Unternehmen der neuen Medien bis hin zum Zoll, der Polizei und der Landkreisverwaltung den interessierten Jugendlichen mit ihren Aus- bzw. Weiterbildungsangeboten vor. Bereits zum 3. Mal trafen sie die verschiedensten Ausbildungsbetriebe in Bautzens höchster Bildungseinrichtung um sich und die damit verbundenen beruflichen Perspektiven vorzustellen. Die Besucher waren auf der Suche nach Informationen und Unternehmen für einen passenden Ausbildungs- oder Studienplatz. Beide Seiten kamen auf ihre Kosten, wie sich Marko Schiemann MdL während eines Rundganges überzeugen konnte. Während der zahlreichen Gespräche mit den Vertretern der Unternehmen, wie auch der interessierten Besucher wurde deutlich, dass diese Initiative der Bautzener Berufsakademie eine bedeutsame Initiative zum Nutzen beider Seiten ist und dazu beiträgt den Wirtschaftsstandort Bautzen zu stärken. „Wo sonst noch kann ich mir so schnell und effektiv einen Überblick über die regionalen Ausbildungsmöglichkeiten verschaffen, wie auf dieser Veranstaltung“, lobte ein Jugendlicher die Initiative, der gemeinsam mit seinen Eltern aus Cunewalde angereist war.



Zukunftsnavi 2016

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Gemeinsam mit Dr. Charlotte Knobloch den Opfern des Nationalsozialismus gedenken

Mit einer gemeinsamen Veranstaltung gedenken der Sächsische Landtag und die sächsische Staatsregierung am Mittwoch, dem 27. Januar 2016 um 10.00 Uhr im Sächsischen Landtag der Opfer des Nationalsozialismus. Dieser Gedenktag wurde 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau proklamiert und ist seitdem in der Bundesrepublik Deutschland nationaler Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Seit 2006 gedenken der Sächsische Landtag und die Staatsregierung jedes Jahr an diesem Tag der Opfer mit einer gemeinsamen Veranstaltung im Plenarsaal des Sächsischen Landtags. Im 20. Jahr dieses Gedenktages werden Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler und Staatsminister Martin Dulig, stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Grußworte an die Gäste richten.  

  
 

 

 

 


Die Gedenkrede hält Frau Dr. Charlotte Knobloch. Sie ist seit 1985 Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. In den Jahren 2006 bis 2010 stand sie an der Spitze des Zentralrates der Juden in Deutschland. Von 2005 bis 2013 war sie zudem Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses. 1932 in München geboren, überlebte Charlotte Knobloch den Nationalsozialismus bei einer katholischen Familie in Franken. Nach dem Krieg kehrte sie in ihre Geburtsstadt zurück, deren Ehrenbürgerin Charlotte Knobloch seit 2005 ist. 2012 war Dr. Charlotte Knobloch (Foto) Gastrednerin des Politischen Aschermittwochs der Oberlausitz in Bautzen. Mit Blick auf die schreckliche Zeit der Herrschaft des Nationalsozialismus prägte sie den, auch heute noch gültigen Satz, wonach die Nachgeborenen keine Verantwortung für das Geschehene tragen, dafür aber verantwortlich sind, dass sich solch millionenfaches Leid nie wiederholt.

1.Spatenstich für künftiges Laborgebäude der Berufsakademie Bautzen
Nun hat es am längsten gedauert. Marko Schiemann der sich seit knapp zehn Jahren für den Bau eines Laborgebäudes an der Staatlichen Studienakademie Bautzen einsetzt, steht die Freude ins Gesicht geschrieben. Neben seinen hartnäckigen Drängen in den zuständigen Sächsischen Staatsministerien ließ der Landespolitiker keine Chance aus, gemeinsam mit Vertretern der Bautzener Berufsakademie, Staatsministern und anderen Entscheidungsträgern die Situation vor Ort aufzuzeigen und von der Notwendigkeit der Baumaßnahme zu überzeugen. Unter Ihnen der Sächsische Staatsminister für Finanzen Georg Unland sowie die Staatsministerinnen für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange und Sabine von Schorlemer sowie die verantwortlichen Staatssekretäre.
„Bautzen-Budysin muss weiter zu einem Bildungsstandort mit Zukunft ausgebaut werden, dafür werde ich mich auch künftig mit meiner ganzen Kraft einsetzen“, hob Marko Schiemann unmittelbar nach dem symbolischen Baustart hervor.
Am 15. Januar 2016 ging der Neubau des lang herbei gesehnten Laborgebäudes mit dem 1. Spatenstich in die heiße Phase. Noch 2017 soll der Bau dann an die Dozenten Studenten übergeben werden.
5,9 Millionen Euro sind als Baukosten eingeplant. Der Neubau wird eine Nutzfläche von 1.006 Quadratmeter haben. Die Räume für die Studiengänge Elektro- und Medizintechnik entstehen in einem zweigeschossigen „Riegel“ am Ziegelwall. An der Rückseite dieses Gebäudes schließt sich ein eingeschossiger Hallenbau für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an. Alle Räumlichkeiten sind barrierefrei zu erreichen. Die Lehrkabinette einschließlich Maschinenfelder werden blendfrei mit Tageslicht belichtet und mit Schallschutzmaßnahmen versehen.
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